Neue Cloud-Kunden bescherten Adobe Gewinnsprung

Bangalore -Der US-Softwarekonzern Adobe Systems hat im ersten Quartal dank neuer Abo-Kunden mit einem Gewinnsprung überrascht. Das Nettoergebnis sei um 200 Prozent auf rund 254 Millionen Dollar (229,57 Mio. Euro) geklettert, teilte das Unternehmen am Donnerstag nach US-Börsenschluss mit. Der Umsatz stieg in dem Vierteljahr zu Ende 4. März um rund ein Viertel auf 1,38 Milliarden Dollar.

Dabei kamen dem Konzern, der das Bildbearbeitungsprogramm Photoshop und die PDF-Dokumente-Software Acrobat Reader vertreibt, vor allem neue Angebote zu Gute. Dazu gehört das Internet-basierte Paket "Creative Cloud", zu dem Apps wie Photoshop oder InDesign gehören.

Adobe Systems aus Kalifornien hat sein Geschäftsmodell von Lizenzverkäufen auf Web-Abos umgestellt, um kontinuierlichere und damit absehbarere Einnahmen zu erzielen.

Die Adobe-Aktie sprang nachbörslich 7,5 Prozent in die Höhe. Bis zum Schlusskurs am Donnerstag hat das Papier allein in diesem Jahr rund 13 Prozent gewonnen.

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Der Elektroautobauer Tesla steht nach einem Bericht über angebliche finanzielle Hilfsersuchen bei Zulieferern an der Börse unter Druck. Die Aktie startete am Montag mit einem Minus von mehr als vier Prozent in den US-Handel.
 

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Tesla-Aktie unter Druck nach Bericht über Geldbitte an Zulieferer

Wels/Prag (APA) - Die österreichische Möbelkette XXXLutz hat den Umsatz in Tschechien im Geschäftsjahr 2016/2017 um 41 Prozent auf 2,23 Milliarden Kronen (86,18 Mio. Euro) gesteigert, berichtet die tschechische Nachrichtenagentur CTK am Montag. Der Gewinn stieg laut Geschäftsbericht um 18 Prozent auf 46 Millionen Kronen. Der Konzern hat neue Märkte eröffnet und dadurch seine Marktposition gestärkt.
 

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XXXLutz-Gruppe steigerte 2016/17 Umsatz in Tschechien um 41 Prozent

Berlin (APA/AFP) - Die deutsche Industrie hat von der Europäischen Union ein selbstbewusstes Auftreten bei den anstehenden Handelsgesprächen mit den USA gefordert. "Europa darf sich nicht erpressen lassen", erklärte BDI-Präsident Dieter Kempf am Montag. Der Automobilverband VDA mahnte aber, die EU dürfe nicht mit Vorbedingungen in die Gespräche mit US-Präsident Donald Trump am Mittwoch gehen.
 

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Deutsche Industrie für selbstbewusste EU bei Gespräch mit Trump