Neue Cloud-Kunden bescherten Adobe Gewinnsprung

Bangalore -Der US-Softwarekonzern Adobe Systems hat im ersten Quartal dank neuer Abo-Kunden mit einem Gewinnsprung überrascht. Das Nettoergebnis sei um 200 Prozent auf rund 254 Millionen Dollar (229,57 Mio. Euro) geklettert, teilte das Unternehmen am Donnerstag nach US-Börsenschluss mit. Der Umsatz stieg in dem Vierteljahr zu Ende 4. März um rund ein Viertel auf 1,38 Milliarden Dollar.

Dabei kamen dem Konzern, der das Bildbearbeitungsprogramm Photoshop und die PDF-Dokumente-Software Acrobat Reader vertreibt, vor allem neue Angebote zu Gute. Dazu gehört das Internet-basierte Paket "Creative Cloud", zu dem Apps wie Photoshop oder InDesign gehören.

Adobe Systems aus Kalifornien hat sein Geschäftsmodell von Lizenzverkäufen auf Web-Abos umgestellt, um kontinuierlichere und damit absehbarere Einnahmen zu erzielen.

Die Adobe-Aktie sprang nachbörslich 7,5 Prozent in die Höhe. Bis zum Schlusskurs am Donnerstag hat das Papier allein in diesem Jahr rund 13 Prozent gewonnen.

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

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Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma