Neue Billig-Tochter von russischer Aeroflot fliegt ab 1. Dezember

Die neue Billig-Tochter der staatlich kontrollierten russischen Fluglinie Aeroflot nimmt in Kürze ihren Betrieb auf. Seit Dienstag werden Tickets der Gesellschaft Pobeda ("Sieg") angeboten, die ersten Flüge sind für den 1. Dezember geplant. Das Unternehmen soll laut Aeroflot sechs Städte im europäischen Teil Russlands anfliegen, darunter Wolgograd, Perm und Jekaterinburg.

Der Name Pobeda wurde gewählt, da er "den sicheren Sieg Russlands über die Schwierigkeiten symbolisiert, mit denen sich das Land und das Volk in diesem Jahr konfrontiert sehen", wie Aeroflot-Chef Vitali Saweljow Ende Oktober erklärte. Aeroflot hatte erst Anfang August seine Billig-Airline Dobrolet nach sechs Wochen Betrieb eingestellt und dies mit den Sanktionen des Westens gegen Russland in Zusammenhang mit der Ukraine-Krise begründet. Nach dem Scheitern kündigte die Fluglinie die schnelle Gründung einer neuen Billig-Airline an.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte