Neue Billig-Tochter von russischer Aeroflot fliegt ab 1. Dezember

Die neue Billig-Tochter der staatlich kontrollierten russischen Fluglinie Aeroflot nimmt in Kürze ihren Betrieb auf. Seit Dienstag werden Tickets der Gesellschaft Pobeda ("Sieg") angeboten, die ersten Flüge sind für den 1. Dezember geplant. Das Unternehmen soll laut Aeroflot sechs Städte im europäischen Teil Russlands anfliegen, darunter Wolgograd, Perm und Jekaterinburg.

Der Name Pobeda wurde gewählt, da er "den sicheren Sieg Russlands über die Schwierigkeiten symbolisiert, mit denen sich das Land und das Volk in diesem Jahr konfrontiert sehen", wie Aeroflot-Chef Vitali Saweljow Ende Oktober erklärte. Aeroflot hatte erst Anfang August seine Billig-Airline Dobrolet nach sechs Wochen Betrieb eingestellt und dies mit den Sanktionen des Westens gegen Russland in Zusammenhang mit der Ukraine-Krise begründet. Nach dem Scheitern kündigte die Fluglinie die schnelle Gründung einer neuen Billig-Airline an.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne