Neue Airline von Niki Lauda fliegt nach Zürich und Basel

Frankfurt/Schwechat (APA/sda) - Niki Laudas neue Fluggesellschaft Laudamotion geht in die Schweiz: Sie fliegt ab Zürich und Basel neun Feriendestinationen an. Zwei Flugzeuge und 150.000 Sitzplätze aus der Schweiz stelle die Airline Laudamotion im Sommer 2018 bereit, teilte die Fluggesellschaft Condor am Dienstag mit.

Condor vermarkte die Flüge von Laudamotion und übernehme für die neue Airline einzelne operationelle Funktionen wie die Crewplanung.

Von Basel fliegt Laudamotion täglich auf die spanische Insel Mallorca und zweimal die Woche nach Heraklion auf der griechischen Insel Kreta. Von Zürich aus fliegt die neue Airline neben diesen Destinationen auf die spanischen Inseln Ibiza, Fuerteventura und Lanzarote, auf die griechischen Inseln Korfu und Rhodos sowie auf Olbia und nach Lamezia Terme in Italien.

Der ehemalige Autorennfahrer Lauda ist schon seit Jahrzehnten im Luftfahrtgeschäft tätig. Seine letzte Airline Niki hatte er 2011 an Air Berlin verkauft - nach der Pleite von Air Berlin ging die Gesellschaft zurück an ihren Gründer. Daraufhin kündigte Lauda an, Niki unter dem Namen Laudamotion als Ferienflieger weiter zu betreiben.

New Brunswick (New Jersey) (APA/dpa) - Johnson & Johnson (J&J) hat auch im zweiten Quartal vor allem von seinem Pharmageschäft profitiert. Hinzu kamen auch günstige Wechselkurse. Wie der Hersteller von Medizintechnik, Konsumgütern und Pharmazeutika am Dienstag mitteilte, stieg der Umsatz im zweiten Quartal um 10,6 Prozent auf knapp 21 Mrd. US-Dollar (rund 18 Mrd. Euro).
 

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Johnson & Johnson wächst vor allem dank Pharmageschäfts

Wien (APA) - Der heimische Markt für Elektro- und Hybridfahrzeuge ist im ersten Halbjahr 2018 deutlich weniger stark gewachsen als in der ersten Jahreshälfte des Vorjahres. Nachdem die Verkäufe in den ersten sechs Monaten 2017 um rund 70 Prozent gestiegen waren, legten sie im ersten Halbjahr 2018 nur noch um ein Fünftel zu, zeigt eine Auswertung der Unternehmensberatung Ernst & Young (EY).
 

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Trotz Diesel-Schwäche - Wachstum bei E-Autos verlangsamt sich

Wien/Linz (APA) - Die Einvernahme des Hauptangeklagten Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) im Korruptionsprozess rund um die Buwog-Privatisierung und den Linzer Terminal Tower hat sich heute, Dienstagvormittag, auf Grassers Geldgeschäfte rund um 500.000 Euro konzentriert. Grasser gibt an, er habe das Geld von seiner Schwiegermutter zur Veranlagung bekommen.
 

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Grasser-Prozess - Richterin forscht zu Geldgeschäften Grassers nach