Neue Airline von Niki Lauda fliegt nach Zürich und Basel

Frankfurt/Schwechat (APA/sda) - Niki Laudas neue Fluggesellschaft Laudamotion geht in die Schweiz: Sie fliegt ab Zürich und Basel neun Feriendestinationen an. Zwei Flugzeuge und 150.000 Sitzplätze aus der Schweiz stelle die Airline Laudamotion im Sommer 2018 bereit, teilte die Fluggesellschaft Condor am Dienstag mit.

Condor vermarkte die Flüge von Laudamotion und übernehme für die neue Airline einzelne operationelle Funktionen wie die Crewplanung.

Von Basel fliegt Laudamotion täglich auf die spanische Insel Mallorca und zweimal die Woche nach Heraklion auf der griechischen Insel Kreta. Von Zürich aus fliegt die neue Airline neben diesen Destinationen auf die spanischen Inseln Ibiza, Fuerteventura und Lanzarote, auf die griechischen Inseln Korfu und Rhodos sowie auf Olbia und nach Lamezia Terme in Italien.

Der ehemalige Autorennfahrer Lauda ist schon seit Jahrzehnten im Luftfahrtgeschäft tätig. Seine letzte Airline Niki hatte er 2011 an Air Berlin verkauft - nach der Pleite von Air Berlin ging die Gesellschaft zurück an ihren Gründer. Daraufhin kündigte Lauda an, Niki unter dem Namen Laudamotion als Ferienflieger weiter zu betreiben.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker