Neue Abonnenten lassen Umsatz bei Bezahlsendergruppe Sky wachsen

Unterföhring - Zahlreiche neue Abonnenten haben der britischen Bezahlsendergruppe Sky mehr Geld in die Kasse gespült. Der Umsatz stieg im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres (Juli bis September) um sechs Prozent im Jahresvergleich auf 2,8 Mrd. britische Pfund (3,8 Mrd. Euro), wie das Unternehmen am Mittwoch zusammen mit weiteren vorläufigen Zahlen mitteilte.

Der operative Gewinn kletterte um 10 Prozent auf 375 Mio. Pfund. Beide Kennzahlen lagen im Rahmen der Erwartungen von Analysten. Wie viel unterm Strich übrig blieb, teilte der Konzern nicht mit.

In Deutschland und Österreich steht operativ ein Verlust von 10,8 Millionen Euro (8 Mio. Pfund) in den Büchern. Der Umsatz wurde im ersten Quartal um 9 Prozent auf 470 Millionen Euro gesteigert. Sky macht unter anderem gestiegene Kosten für die Übertragung von Fußballspielen der Bundesliga und der Champions League sowie eine Neubewertung der erwarteten Programmkosten dafür verantwortlich. Insgesamt bringt es der Bezahlt-TV-SEnder im ersten Quartal mit 94.000 neuen Kunden auf 4,37 Millionen Nutzer in Deutschland und Österreich.

Wien/Klagenfurt (APA) - Der Bund dürfte bei der Heta, der Abbaugesellschaft der Kärntner Hypo Alpe Adria, seine gesamten Vorfinanzierungen von über 9 Mrd. Euro zurückbekommen. "Es gibt Indikatoren, dass der Bund das, was er im Rahmen der Abwicklung in die Hand genommen hat, zum größten Teil und vielleicht auch alles zurückkriegen wird", sagte Heta-Finanzvorstand Arnold Schiefer am Freitag beim Pressegespräch in Wien.
 

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Heta - Bund dürfte gesamte Vorfinanzierungen zurückbekommen

Berlin (APA/dpa) - Thomas Winkelmann bleibt doch noch länger Air-Berlin-Chef. Insolvenzverwalter und Gläubigervertreter haben beschlossen, den 58-Jährigen auf unabsehbare Zeit weiter zu beschäftigen, wie das "Manager Magazin" berichtete. Winkelmann werde die Insolvenzverwaltung unterstützen, bestätigte ein Sprecher von Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Freitag.
 

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Air-Berlin-Chef Winkelmann bleibt vorerst im Amt

London (APA/Reuters) - Der Streit über die künftige Grenze zwischen Irland und Nordirland bremst die Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens. Die Regierung in London erklärte am Freitag, man werde Nordirlands Platz im britischen Binnenmarkt verteidigen.
 

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Brexit-Verhandlungen hängen wegen irischer Grenze fest