Neue Abonnenten lassen Umsatz bei Bezahlsendergruppe Sky wachsen

Unterföhring - Zahlreiche neue Abonnenten haben der britischen Bezahlsendergruppe Sky mehr Geld in die Kasse gespült. Der Umsatz stieg im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres (Juli bis September) um sechs Prozent im Jahresvergleich auf 2,8 Mrd. britische Pfund (3,8 Mrd. Euro), wie das Unternehmen am Mittwoch zusammen mit weiteren vorläufigen Zahlen mitteilte.

Der operative Gewinn kletterte um 10 Prozent auf 375 Mio. Pfund. Beide Kennzahlen lagen im Rahmen der Erwartungen von Analysten. Wie viel unterm Strich übrig blieb, teilte der Konzern nicht mit.

In Deutschland und Österreich steht operativ ein Verlust von 10,8 Millionen Euro (8 Mio. Pfund) in den Büchern. Der Umsatz wurde im ersten Quartal um 9 Prozent auf 470 Millionen Euro gesteigert. Sky macht unter anderem gestiegene Kosten für die Übertragung von Fußballspielen der Bundesliga und der Champions League sowie eine Neubewertung der erwarteten Programmkosten dafür verantwortlich. Insgesamt bringt es der Bezahlt-TV-SEnder im ersten Quartal mit 94.000 neuen Kunden auf 4,37 Millionen Nutzer in Deutschland und Österreich.

Neuer Nestle-Chef präsentiert Strategie

Wirtschaft

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Wien (APA) - Der frühere Lobbyist und FPÖ-Politiker Walter Meischberger hält seine Anklage in der Causa Telekom Austria/Parteienfinanzierung für parteipolitisch motiviert und wehrt sich gegen den Vorwurf der Geldwäsche. Das geht laut einem Bericht des "Standard" (Wochenendausgabe) aus den "ergänzenden Ausführungen" seines Rechtsanwalts zum Einspruch gegen die Anklageschrift hervor.
 

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Telekom-Anklage: Meischberger wehrt sich gegen Geldwäschevorwurf

Berlin/Washington (APA/Reuters) - Der deutsche Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig hat nach Gesprächen in den USA die Hoffnung auf eine gütliche Beilegung der handelspolitischen Streitigkeiten zwischen beiden Ländern genährt. "Es gibt eine konstruktive Grundhaltung", sagte er am Freitag nach seinen Unterredungen mit hohen Vertretern der US-Regierung und der Wirtschaft.
 

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Deutscher Politiker: Entspannter im Handelsstreit mit USA