Neuartige Pistole sieht aus wie ein Smartphone

Washington - Eine Schusswaffe, die wie ein Smartphone aussieht - mit diesem innovativen Design wartet ein Hersteller in den USA auf. "Smartphones sind überall, deswegen werden Sie sich mit Ihrer neuen Pistole leicht in das Umfeld der heutigen Zeit einfügen", wirbt die Firma Ideal Conceal aus dem Bundesstaat Minnesota auf ihrer Website für das neue Produkt.

Die Pistole sei, auch wenn sie offen getragen wird, "praktisch nicht zu entdecken". In die Waffe passen den Angaben zufolge zwei Kugeln. Sie passt ebenso wie ein Smartphone bequem in die Hosentasche. Auf den Markt kommen soll die neue Pistole zur Mitte des Jahres.

Die weite Verbreitung von Waffen ist in den USA ein politisch hochkontroverses Thema. Das Recht auf privaten Waffenbesitz ist in der Verfassung des Landes verankert. Jedes Jahr werden in den Vereinigten Staaten rund 30.000 Menschen durch Schusswaffen getötet.

Brüssel/Mountain View /Menlo Park (APA/dpa) - Trotz Widerständen aus anderen EU-Ländern will der französische Präsident Emmanuel Macron sein Vorhaben einer Besteuerung von Internet-Giganten vorantreiben. Er setze dabei auch auf die Zusammenarbeit mit Deutschland, sagte Macron beim EU-Gipfel in Brüssel am Freitag. Es sei ein Problem, dass große Internetfirmen in manchen Mitgliedstaaten bisher keine Mehrwertsteuer zahlten.
 

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Macron lässt bei Steuer für Internet-Giganten nicht locker

Peking (APA/Reuters) - Die EU prüft, ob chinesische Firmen Elektro-Fahrräder in Europa nur dank unfairer Beihilfen zu Niedrig-Preisen anbieten können. Die EU-Kommission leitete am Freitag die Untersuchung einer Beschwerde ein, die der Europäische Fahrradhersteller-Verband (EBMA) Anfang Oktober eingereicht hatte.
 

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EU prüft Dumping-Vorwürfe gegen E-Bike-Hersteller aus China

Windhuk (APA) - Der afrikanische Staat Namibia macht ernst mit Airbnb-Vermietern: Melden oder erwischt werden und ins Gefängnis gehen, heißt die neue Losung. Bis zum Jahresende kann man sich noch bei der Tourismus-Regulierungsbehörde anmelden. Der Tourismussektor trägt rund 15 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des südafrikanischen Landes bei, das etwa bei Safari-Freunden beliebt ist.
 

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Namibia greift bei Airbnb-Vermietern hart durch