Netflix bestellt weitere Staffel von "Wet Hot American Summer"

New York - 2001 spielten heutige Stars wie Bradley Cooper, Paul Rudd, Amy Poehler und Elizabeth Banks gemeinsam in der Sommercamp-Satire "Wet Hot American Summer". Nach der Vorjahres-Serie "First Day of Camp", die als Prequel zum Original angesetzt war, hat Netflix nun weitere acht Folgen bestellt: "Wet Hot American Summer: Ten Years Later" ist, wie schon der Titel verrät, 10 Jahre nach dem Film angesiedelt.

Ob Cooper, Poehler und Co. auch bei der neuerlichen Reunion wieder mit an Bord sind, ist laut US-Medien noch nicht bekannt.

Hinter der neuen Staffel stehen jedenfalls abermals Michael Showalter und David Wain, die schon den Kultfilm über irrwitzige, jugendliche Camp-Betreuer und altkluge Kinder im fiktiven Camp Firewood inszeniert haben. Der endete damals mit Bens (Cooper) Versprechen, dass sich sämtliche Betreuer zehn Jahre nach Ende des Camps wieder treffen, um zu sehen, was aus ihnen geworden ist.

Wien/Lissabon (APA) - Noch heuer könnte es auf EU-Ebene eine Grundlage für die Besteuerung digitaler Betriebsstätten - und damit international tätiger Konzerne wie Amazon ohne Sitz in allen Ländern - geben, ist Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) nach seinem Gespräch mit Eurogruppen-Vorsitzenden Mario Centeno zuversichtlich. In dieser Frage sei man auf einer Linie. Die EU-Kommission arbeite an einer Definition.
 

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Löger hofft noch heuer auf EU-Bestimmung zu digitaler Betriebsstätte

Cupertino (Kalifornien) (APA/dpa) - Im französischen Rechtsstreit um Demonstrationen in Läden des US-Technologiekonzerns Apple haben sich Globalisierungsgegner des Netzwerkes Attac nach eigener Einschätzung durchgesetzt. Ein Gericht in Paris wies am Freitag das Ansinnen des US-Konzerns ab, Attac-Mitgliedern unter einer Strafandrohung von 150.000 Euro Aktionen in den französischen Geschäften zu verbieten.
 

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Kein Hausverbot für Globalisierungsgegner in Apple-Läden

Moskau (APA/dpa) - Der russische Milliardär Oleg Deripaska (50) gibt die Führung beim Aluminiumhersteller Rusal und dessen Mutter En+ ab. Hintergrund ist ein Machtkampf um den wichtigen Konzern Norilsk Nickel. Rusal kündigte am Freitag bei der Vorlage des Jahresberichts 2017 an, das Unternehmen wolle mit der Holding Interros des Oligarchen Wladimir Potanin um die Kontrolle über den Nickelproduzenten streiten.
 

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Oligarch Deripaska gibt Führung beim Aluminiumriesen Rusal ab