Netflix bestellt weitere Staffel von "Wet Hot American Summer"

New York - 2001 spielten heutige Stars wie Bradley Cooper, Paul Rudd, Amy Poehler und Elizabeth Banks gemeinsam in der Sommercamp-Satire "Wet Hot American Summer". Nach der Vorjahres-Serie "First Day of Camp", die als Prequel zum Original angesetzt war, hat Netflix nun weitere acht Folgen bestellt: "Wet Hot American Summer: Ten Years Later" ist, wie schon der Titel verrät, 10 Jahre nach dem Film angesiedelt.

Ob Cooper, Poehler und Co. auch bei der neuerlichen Reunion wieder mit an Bord sind, ist laut US-Medien noch nicht bekannt.

Hinter der neuen Staffel stehen jedenfalls abermals Michael Showalter und David Wain, die schon den Kultfilm über irrwitzige, jugendliche Camp-Betreuer und altkluge Kinder im fiktiven Camp Firewood inszeniert haben. Der endete damals mit Bens (Cooper) Versprechen, dass sich sämtliche Betreuer zehn Jahre nach Ende des Camps wieder treffen, um zu sehen, was aus ihnen geworden ist.

Ankara (APA/Reuters) - Die türkische Regierung hat vor den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen am 24. Juni ihre Ausgaben hochgefahren. Dadurch wuchs das Budgetdefizit in den ersten fünf Monaten dieses Jahres um 78 Prozent auf umgerechnet rund 3,7 Mrd. Euro (20,5 Mrd. Lira), wie aus den am Montag veröffentlichten offiziellen Daten hervorgeht.
 

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Türkisches Staatsdefizit stieg vor Wahlen kräftig - Mehr Ausgaben

Vilnius (APA/Reuters) - Die EZB wird nach Einschätzung von Litauens Notenbankchef Vitas Vasiliauskas möglicherweise im Herbst 2019 erstmals seit Jahren ihre Zinsen straffen. "Da es traditionell keine Sitzung im August gibt, ist es offensichtlich, dass wir über September, Oktober sprechen könnten", sagte das EZB-Ratsmitglied am Montag vor Journalisten. "Ich würde sagen, es geht in Richtung Herbst."
 

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EZB-Notenbanker hält Zinserhöhung im Herbst 2019 für möglich

Wien (APA) - Die ÖVP/FPÖ-Regierung will den lebenslangen Rücktritt von Lebensversicherungen im Fall von falscher oder fehlender Belehrung um einiges unattraktiver machen. Betroffene sollen bereits 2019 deutlich weniger Geld herauskommen. Die Arbeiterkammer und die Liste Pilz kritisieren den schwarz-blauen Vorstoß.
 

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AK-Kritik: Regierung macht Versicherungsrücktritt unattraktiver