Netflix bestellt weitere Staffel von "Wet Hot American Summer"

New York - 2001 spielten heutige Stars wie Bradley Cooper, Paul Rudd, Amy Poehler und Elizabeth Banks gemeinsam in der Sommercamp-Satire "Wet Hot American Summer". Nach der Vorjahres-Serie "First Day of Camp", die als Prequel zum Original angesetzt war, hat Netflix nun weitere acht Folgen bestellt: "Wet Hot American Summer: Ten Years Later" ist, wie schon der Titel verrät, 10 Jahre nach dem Film angesiedelt.

Ob Cooper, Poehler und Co. auch bei der neuerlichen Reunion wieder mit an Bord sind, ist laut US-Medien noch nicht bekannt.

Hinter der neuen Staffel stehen jedenfalls abermals Michael Showalter und David Wain, die schon den Kultfilm über irrwitzige, jugendliche Camp-Betreuer und altkluge Kinder im fiktiven Camp Firewood inszeniert haben. Der endete damals mit Bens (Cooper) Versprechen, dass sich sämtliche Betreuer zehn Jahre nach Ende des Camps wieder treffen, um zu sehen, was aus ihnen geworden ist.

Frankfurt/Ludwigshafen (APA/Reuters) - BASF spricht über eine Fusion seiner Öl- und Gas-Tochter Wintershall mit der vom russischen Milliardär Michail Fridman kontrollierten Dea AG. BASF würde die Aktienmehrheit an einem fusionierten Unternehmen halten, teilte der deutsche Konzern am Freitag mit. Mittelfristig sei ein Börsengang des Gemeinschaftsunternehmens eine Option.
 

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BASF spricht über Fusion der Tochter Wintershall mit Dea

Frankfurt (APA/Reuters) - Eine neue Vorschrift zur Bilanzierung droht die Banken zu belasten. Basierend auf Informationen direkt überwachter Geldhäuser, die besser auf die Umstellung vorbereitet seien, betrage die negative Auswirkung auf die harte Kernkapitalquote (CET 1) im Schnitt geschätzte 40 Basispunkte, teilte die Europäische Zentralbank (EZB) am Freitag mit.
 

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EZB - Neue Bilanzierungsregel knabbert Banken-Kapitaldecke an

Bonn/Frankfurt (APA/dpa) - Die Preisexplosion für innerdeutsche Flugtickets nach der Air-Berlin-Pleite ruft das deutsche Bundeskartellamt auf den Plan. Die Wettbewerbsbehörde hat entschieden, die Preise beim Branchenprimus, der AUA-Mutter Lufthansa, zu prüfen.
 

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Deutsches Kartellamt prüft Lufthansa-Preise nach Air-Berlin-Pleite