Netflix reguliert Datenvolumen beim Filmeschauen in mobilen Netzen

Der Streamingdienst will Kunden vor hohen Smartphone-Rechnungen schützen.

San Francisco . Eine neue Funktion soll Nutzer des Video-Streamingdienstes Netflix beim Filmeschauen auf dem Smartphone vor horrenden Mobilfunkrechnungen schützen. In der künftigen Standardeinstellung auf der Netflix-App können Nutzer in mobilen Netzen für ein Gigabyte an Datenvolumen drei Stunden lang Videos streamen, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

Wer über ein unbegrenztes Datenvolumen verfügt oder die Bildqualität ändern will, kann die Einstellungen anpassen. Wer im WLAN-Netz Filme und Serien schaut, muss sich keine Gedanken über das Datenvolumen machen. Anders unterwegs: Die meisten Smartphone-Besitzer verfügen über ein bestimmtes Datenvolumen. Wird dies ausgeschöpft, können zusätzliche Kosten auf den Nutzer zukommen.

"Unser Ziel ist es, Euch mehr Kontrolle und größere Entscheidung über die Nutzung Eures Datenvolumens zu geben", schrieb Netflix-Manager Eddy Wu in einem Blog-Eintrag. Der Streamingdienst habe versucht ein Gleichgewicht zwischen guter Bildqualität und der Nutzung des Datenvolumens zu finden.

Netflix ist inzwischen in 190 Ländern weltweit vertreten - darunter auch etliche Länder, in denen hauptsächlich das Smartphone Zugang zum Internet bietet. Der Streamingdienst verfügt nach eigenen Angaben über 81,5 Millionen Kunden.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro