Nestle steht vor Verkauf von Konzerntochter Davigel - Insider

Der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestle steht Insidern zufolge in fortgeschrittenen Verhandlungen über einen Verkauf seiner Tochtergesellschaft Davigel an die zur Beteiligungsgesellschaft Bain Capital gehörende Brakes Group. Dies sagte eine mit der Situation vertraute Person am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters.

Die Gespräche, über die zuvor die französische Zeitung "Les Echos" berichtet hatte, dauerten an und die Vereinbarung könnte bald unterschrieben sein, sagte die Person, die nicht genannt werden wollte. Weder Nestle noch Brakes Group waren für eine Stellungnahme erreichbar.

Nestle hatte im November angekündigt, für den Tiefkühlprodukte-Anbieter Davigel einen Partner zu suchen. Der Schweizer Weltmarktführer, der zuletzt nicht mehr so schnell wie gewohnt wuchs, befindet sich in einem Umbau. Konzernchef Paul Bulcke will schwächelnde Sparten sanieren oder verkaufen.

Hannover (APA/dpa) - Die Netzbetreiber Tennet, Gasunie und Thyssengas wollen die Speicherung von erneuerbaren Energien in Gasnetzen vorantreiben. Zur großindustriellen Nutzung der sogenannten Power-to-Gas-Technologie ("Strom zu Gas") wollen sie daher eine 100 Megawatt (MW) starke Anlage in Ostfriesland bauen, wie eine Tennet-Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.
 

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Ökostrom zu Gas - Deutsche Netzbetreiber planen 100-MW-Anlage

Berlin/Hannover (APA/Reuters/dpa-AFX) - Eine Häufung von Groß- und anderen Schäden bei Industriekunden zwingt den Versicherer Talanx zur Senkung seiner Gewinnprognose. Talanx geht für 2018 nun von einem Ergebnis von rund 700 Mio. Euro aus, teilte die Nummer drei unter den deutschen Versicherungskonzernen am Montagabend in Hannover mit. Das wären 150 Millionen weniger als bisher geplant.
 

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Industrie-Großschäden machen Versicherer Talanx zu schaffen

Thun (APA/awp/sda) - Der kriselnde Schweizer Solarzulieferer Meyer Burger unterzieht sich erneut einer Restrukturierung. Das Unternehmen verlagert einen wesentlichen Teil seiner weltweiten Vertriebs- und Servicefunktionen für Standard-Photovoltaik-Lösungen von Europa nach Asien, insbesondere nach China. Dies kostet erneut Stellen.
 

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Schweizer Solarzulieferer verlagert nach Asien, streicht Jobs