Nestle steht vor Verkauf von Konzerntochter Davigel - Insider

Der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestle steht Insidern zufolge in fortgeschrittenen Verhandlungen über einen Verkauf seiner Tochtergesellschaft Davigel an die zur Beteiligungsgesellschaft Bain Capital gehörende Brakes Group. Dies sagte eine mit der Situation vertraute Person am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters.

Die Gespräche, über die zuvor die französische Zeitung "Les Echos" berichtet hatte, dauerten an und die Vereinbarung könnte bald unterschrieben sein, sagte die Person, die nicht genannt werden wollte. Weder Nestle noch Brakes Group waren für eine Stellungnahme erreichbar.

Nestle hatte im November angekündigt, für den Tiefkühlprodukte-Anbieter Davigel einen Partner zu suchen. Der Schweizer Weltmarktführer, der zuletzt nicht mehr so schnell wie gewohnt wuchs, befindet sich in einem Umbau. Konzernchef Paul Bulcke will schwächelnde Sparten sanieren oder verkaufen.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los