Nestle streicht in Frankreich weitere 400 Stellen

Paris/Vevey (APA/Reuters) - Der Schweizer Nahrungsmittelriese Nestle treibt den Stellenabbau in Frankreich weiter voran. Bis zu 400 Jobs sollen in dem Land in der Zentrale und bei unterstützenden Dienstleistungen abgebaut werden, erklärte das Schweizer Unternehmen heute, Freitag, und bestätigte damit einen Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg.

Der Konzern, der insgesamt 13.000 Personen in Frankreich beschäftigt, versuche Kündigungen zu vermeiden. Nestle ist dabei, sieben Standorte in der Region Paris bis 2020 an einem Ort zusammenzulegen. Nestle hatte vergangenes Jahr angekündigt, dass die Hautgesundheit-Tochter Galderma im Forschungszentrum in der Nähe von Nizza 450 der 550 Arbeitsplätze streichen wolle.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro