Nestle investiert 54 Millionen Franken in Kuba

Vevey (APA/sda) - Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestle hat mit dem Bau einer neuen Fabrik in Kuba begonnen. Die neue Produktionsstätte soll ab Jänner 2020 unter anderem löslichen Kaffee und Kakaopulver produzieren. Die Gesamtinvestition beträgt 54 Mio. Franken (46,2 Mio. Euro), wie Nestle am Mittwoch mitteilte.

Die Fabrik ist ein Gemeinschaftswerk von Nestle und dem kubanischen Nahrungsmittelunternehmen Corporacion Alimentaria SA (Coralsa). Drei Jahre nach der Inbetriebnahme soll das Werk 260 Leute beschäftigen.

Die jährliche Produktionskapazität soll bei 18.500 Tonnen liegen. Nestle ist bereits seit 1908 in Kuba tätig und betreibt mit Coralsa zwei Fabriken für Mineralwasser, Soft Drinks und Eis.

San Francisco (APA/dpa) - Der Fahrdienst-Vermittler Uber zieht seine selbstfahrenden Autos nach einem tödlichen Unfall komplett aus dem US-Bundesstaat Arizona ab. Künftig werde das Roboterwagen-Projekt stattdessen in Pittsburgh und San Francisco gebündelt, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.
 

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Uber verzichtet nach Todescrash auf Roboterwagen-Fahrten in Arizona

Bonn (APA/Reuters) - Die Deutsche Telekom will ihre Ausschüttungen an Aktionäre künftig an den Gewinn knüpfen. Ab dem kommenden Geschäftsjahr gelte die Entwicklung des bereinigten Gewinns je Aktie als Richtschnur für die Dividende, kündigte Europas größter Telekomkonzern am Donnerstag an. Bisher folgt die Dividende der Entwicklung des Free Cashflow.
 

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Deutsche Telekom will Dividende künftig an Gewinn koppeln

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Tesla-Chef Elon Musk hat die "großen Medienunternehmen" scharf angegriffen. Die Öffentlichkeit respektiere sie nicht mehr, weil sie "selbstgefällige Heuchelei" betrieben, schrieb der Tech-Milliardär am Mittwoch bei Twitter. Dabei verlinkte Musk auf den Autoblog "Electrek", der einen Analysten mit der Einschätzung zitierte, Teslas Aktien könnten steigen, weil die Negativität ihren Höhepunkt erreicht haben dürfte und zuletzt "zunehmend unerhebliche" Berichte die Nachrichten dominiert hätten.
 

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Tesla-Chef Musk teilt gegen "Heuchelei der großen Medien" aus