Nestle investiert 54 Millionen Franken in Kuba

Vevey (APA/sda) - Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestle hat mit dem Bau einer neuen Fabrik in Kuba begonnen. Die neue Produktionsstätte soll ab Jänner 2020 unter anderem löslichen Kaffee und Kakaopulver produzieren. Die Gesamtinvestition beträgt 54 Mio. Franken (46,2 Mio. Euro), wie Nestle am Mittwoch mitteilte.

Die Fabrik ist ein Gemeinschaftswerk von Nestle und dem kubanischen Nahrungsmittelunternehmen Corporacion Alimentaria SA (Coralsa). Drei Jahre nach der Inbetriebnahme soll das Werk 260 Leute beschäftigen.

Die jährliche Produktionskapazität soll bei 18.500 Tonnen liegen. Nestle ist bereits seit 1908 in Kuba tätig und betreibt mit Coralsa zwei Fabriken für Mineralwasser, Soft Drinks und Eis.

New York (APA/dpa) - Tesla-Chef Elon Musk hat mit seinen waghalsigen Tweets zum möglichen Börsenabgang seiner Firma einem Fernsehbericht zufolge nun offizielle Untersuchungen der US-Börsenaufsicht ausgelöst. Die Investoren schicken daraufhin die Tesla-Aktie auf Talfahrt.
 

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US-Börsenaufsicht lädt alle Tesla-Vorstände vor - Bericht

Wien (APA) - Der in London börsennotierte Feuerfestkonzern RHI Magnesita hat im ersten Halbjahr deutlich mehr Geschäft gemacht und gut verdient. Geholfen haben Preiserhöhungen, aber auch die gelieferten Mengen legten zu. RHI Magnesita profitierte von den US-Strafzöllen auf Stahlimporte, die zu einer höheren lokalen Produktion und damit zu mehr Magnesitimporten führten.
 

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RHI Magnesita mit gutem Halbjahr auch dank US-Stahlzöllen

Wellington (APA/AFP) - Im Kampf gegen einen massiven Anstieg der Immobilienpreise sollen Ausländer in Neuseeland künftig nur noch in Ausnahmefällen Wohneigentum kaufen können. Durch ein am Mittwoch verabschiedetes Gesetz, mit dem Regierungschefin Jacinda Ardern ihr Wahlkampfversprechen für erschwinglichen Wohnraum umsetzen will, wird der Erwerb von Häusern durch Nicht-Neuseeländer deutlich eingeschränkt.
 

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Neuseeland schränkt Kauf von Wohneigentum durch Ausländer ein