Nest und Heizungs-Platzhirsch Honeywell beenden Patentstreit

Morristown - Die auf Heimvernetzung spezialisierte Google-Firma Nest und der Elektro-Riese Honeywell haben ihren jahrelangen Patentstreit beigelegt. Mit der Vereinbarung wollen sie einander Zugang zu Patenten gewähren, erklärten die Unternehmen am späten Donnerstag. Zu finanziellen Details gab es keine Angaben. Es hieß lediglich, die Vereinbarung spiegle die Stärke der jeweiligen Patent-Portfolios wider.

Nest ist vor allem für seinen vernetzten Thermostat bekannt, der Heizungen automatisch und auch per Smartphone steuern lässt. Honeywell klagte Nest 2012 mit dem Vorwurf von Patentverletzungen und bietet selbst Möglichkeiten an, Heizungsanlagen des Unternehmens per App zu bedienen.

Nest wurde vor zwei Jahren von Google übernommen und steht im Mittelpunkt der Smart-Home-Strategie des Internet-Konzerns.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro