Nespresso verkauft in Wien Kapseln rund um die Uhr

Vevey/Wien - Koffeinbedürftige mit Kapselmaschinen können aufatmen: Ab sofort besteht zumindest in Wien die Möglichkeit, rund um die Uhr in einem Nespresso-Shop einzukaufen. Das Geschäft in der Mahlerstraße ist laut Unternehmensaussendung entsprechend umgestaltet worden. Ein neu geschaffenes Foyer mit Kapsel-Ausgabeautomaten ist durchgehend geöffnet.

Im "Cube", wie die automatisierten Boutiquen genannt werden, kann mittels Bankomatkasse oder Kreditkarte bezahlt werden. Laut Nespresso handelt es sich beim 24/7-Foyer um die erste rund um die Uhr zugängliche Verkaufsstelle weltweit. Sämtliche Kaffees des aktuellen Sortiments seien dort erhältlich, hieß es. Der Automat fasst bis zu 4.800 Schleifen bzw. 48.000 Kapseln.

Wien und Österreich seien für Nespresso ein besonders interessanter und expansiver Markt, wurde betont. Im vergangenen Mai wurde das Nespresso-Cafe auf der unteren Mariahilfer Straße eröffnet - laut Unternehmen ebenfalls eine Welt-Novität. 2014 öffneten zwei Boutiquen erstmals in stark frequentierten Einkaufszentren wie Shopping City Süd (SCS) und dem Donauzentrum. Aktuell gibt es österreichweit 13 Nespresso-Geschäfte.

Die voestalpine AG hat für allgemeine Finanzierungszwecke sowie zur Refinanzierung einer im Februar 2018 auslaufenden Anleihe eine neue Unternehmensanleihe mit einem Volumen von 500 Millionen Euro erfolgreich am Kapitalmarkt platziert. Das Orderbuch hatte bei einer Größenordnung von über 1,25 Milliarden Euro und rund 220 verschiedenen Investoren eine ausgezeichnete Qualität. Der Kupon der 7-jährigen Anleihe beträgt 1,375 %.
 

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voestalpine begibt erfolgreich 500-Millionen-Euro Anleihe

Dresden (APA/dpa) - Die deutsche Flirt-App Lovoo wird um 70 Mio. Dollar (58,5 Mio. Euro) vom US-Konzern The Meet Group übernommen. Die US-Amerikaner betreiben bereits mehrere konkurrierende Plattformen wie Hi5 oder MeetMe. Mit rund fünf Millionen aktiven Nutzern im Monat werde Lovoo aber die populärste Marke sein, erklärte The Meet Group am Mittwoch.
 

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70-Millionen-Euro-Flirt - US-Konzern kauft deutsche Dating-App Lovoo

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Staatsanwaltschaft Frankfurt fordert von Deutsche-Börse-Chef Carsten Kengeter 500.000 Euro für die Einstellung des Insiderverfahrens gegen ihn. Das bestätigte der Vizepräsident des Amtsgerichts Frankfurt, Frank Richter, der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch. Das Gericht muss in der Affäre um Insiderhandel und Marktmanipulation einem Deal der Börse mit der Staatsanwaltschaft zustimmen.
 

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Staatsanwaltschaft will 500.000 Euro von Börsen-Chef Kengeter