NEOS suchen nur mehr ehrenamtliche Mitarbeiter - ohne Kuchen

Linz - Kein Geld und auch kein Kuchen mehr: In der Internet-Werbung der NEOS um ehrenamtliche Mitarbeiter für den Landtags-Wahlkampf in Oberösterreich fehlt nun die Passage "Wir haben kein Geld, um dich zu bezahlen, aber wir haben leckeren Kuchen". Zuvor hatte die Gewerkschaft Kritik daran geübt.

Gesucht werden weiterhin junge Menschen als Grafiker, Callcenter-Mitarbeiter, Projektmanager, Assistenten für die Pressearbeit und Mitarbeiter für inhaltliche Recherche. Der Bundesjugendsekretär in der GPA-djp Helmut Gotthartsleitner hatte gefordert, alle Mitarbeiter, auch die sogenannten Ehrenamtlichen, in ordentlichen Arbeitsverhältnissen zu beschäftigen. NEOS-Pressesprecher Herbert Sklenka konterte, dass Wahlkampf ohne ehrenamtliche Mitarbeiter nicht funktionieren könne. Das gelte nicht nur für NEOS, sondern für alle politischen Parteien.

Berlin (APA/Reuters) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Standfestigkeit der EU bei den Brexit-Verhandlungen gefordert. "Wir wollen ein geordnetes Verlassen Großbritanniens, aber nicht um jeden Preis. Wir dürfen uns den Binnenmarkt nicht zerstören lassen", sagte die Kanzlerin am Montag auf dem Unternehmertag des Außenhandelsverbands BGA in Berlin.
 

Newsticker

Brexit - Merkel: "Dürfen uns Binnenmarkt nicht zerstören lassen"

Wien (APA/Reuters) - Der Finanzinvestor Advent bereitet Finanzkreisen zufolge einen Börsengang oder Verkauf der Wiener Addiko Bank vor, die aus der zusammengebrochenen Krisenbank Hypo Alpe Adria hervorgegangen ist. Die Investmentbanken Goldman Sachs und Citi sollen Advent bei dem Prozess beraten, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.
 

Newsticker

Finanzinvestor Advent bereitet Ausstieg bei Addiko Bank vor

Berlin/Rüsselsheim (APA/dpa) - Autohersteller wie VW mussten wegen unzulässiger Abgastechnikmanipulation bereits Diesel-Fahrzeuge zurückrufen - verpflichtend. Im Abgasskandal gerät nun auch Opel zunehmend in Visier der Behörden und immer stärker unter Druck. Das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) will für den Autobauer einen Rückruf von rund 100.000 Diesel-Fahrzeugen anordnen.
 

Newsticker

Deutschland - Rückruf für 100.000 Opel-Diesel "steht kurz bevor"