Navi-Hersteller TomTom fand in die Gewinnzone zurück

Der Navi-Hersteller TomTom ist dank seines Kartendienstes zu Jahresanfang in die Gewinnzone zurückgekehrt. Im ersten Quartal erzielte das niederländische Unternehmen den Angaben von Dienstag zufolge einen Gewinn von 4,8 Mio. Euro. Vor Jahresfrist stand noch ein Verlust von 6,9 Mio. Euro in den Büchern.

Vor allem das Geschäft mit digitalen Land- und Straßenkarten lief rund, bei dem Volkswagen, Apple und der Fahrdienst Uber zu den Kunden zählen. Dies machte Rückgänge in der Sparte mit GPS-Systemen für Privatkunden wett, der die Smartphone-Konkurrenz zusetzt.

Auch die Kooperation mit Bosch bei der Herstellung elektronischer Fahrassistenz-Technik zahlte sich aus. Hier arbeiten die beiden Unternehmen bei der Entwicklung hochgenauer Karten für selbstfahrende Autos zusammen in Konkurrenz zum Kartendienst Here der Autobauer Audi, BMW und Daimler. Der Umsatz stieg um rund sechs Prozent auf 217 Mio. Euro verfehlte aber knapp die Erwartungen. Die Prognose für das Gesamtjahr bekräftigte der Konzern.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte