Nationalbank warnt vor neuer Welle mit Betrugsversuchen via Telefon

Wien (APA) - Die Nationalbank (OeNB) hat in den vergangen Tagen eine neue Welle von Betrugsversuchen beobachtet. Privatpersonen wurden von vermeintlichen Mitarbeitern der heimischen Notenbank angerufen. Diese drohten eine Kontosperre an, wenn nicht unmittelbar auf ein angegebenes Konto eine Einzahlung erfolge. Am Telefon der Angerufenen scheint durch einen technischen Trick eine Telefonnummer der OeNB auf.

Von der OeNB wurden und werden keine Kontosperren verfügt, hieß es am Donnerstag in einer Aussendung der Nationalbank. "Überweisen Sie auf keinen Fall Geld und händigen Sie keinesfalls Bargeld aus! Wenn es sich um eine angebliche Involvierung der OeNB handelt, rufen Sie uns unter (01) 40420-6666 an oder verständigen Sie die Polizei unter 133", so der Ratschlag. Die Nationalbank hatte in der Vergangenheit bereits mehrmals vor derartigen Betrügern gewarnt.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht