Namibia greift bei Airbnb-Vermietern hart durch

Windhuk (APA) - Der afrikanische Staat Namibia macht ernst mit Airbnb-Vermietern: Melden oder erwischt werden und ins Gefängnis gehen, heißt die neue Losung. Bis zum Jahresende kann man sich noch bei der Tourismus-Regulierungsbehörde anmelden. Der Tourismussektor trägt rund 15 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des südafrikanischen Landes bei, das etwa bei Safari-Freunden beliebt ist.

Nach den Gesetzen Namibias ist jeder Vermieter, der zwei oder mehr Zimmer anbietet, verpflichtet, sich beim Tourismusverband anzumelden. Das trifft nun auch die privaten Airbnb-Anbieter. Ansonsten droht eine Geldstrafe und/oder eine zweijährige Gefängnisstrafe.

"Wir müssen die Gesundheit und Sicherheit der Gäste garantieren, aber wir können das nicht tun, wenn die Unterkunft nicht registriert oder reguliert ist", sagte Digu Noabeb, Vorstandsvorsitzender des Namibia Tourism Boards laut einem Bericht von Reuters am Freitag.

Ingolstadt (APA/dpa/AFP) - Im Zuge der Abgasaffäre startet Autobauer Audi ab Mittwoch den ersten von insgesamt acht Rückrufen für Modelle mit V-TDI-Motoren in Deutschland. Das teilte die VW-Tochter am Montag in Ingolstadt mit. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) habe die dafür nötige Freigabe erteilt.
 

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Audi startet Rückruf von Diesel-Autos in Deutschland

Hamburg/Wolfsburg (APA/Reuters) - Volkswagen will beim Umstieg auf die Elektromobilität seine herausgehobene Position in der Autoindustrie behalten. "Wir werden günstiger sein als Tesla und wir haben dann die großen Skaleneffekte", sagte Konzernchef Herbert Diess der Branchenzeitung "Automotive News". Die Plattform sei "bereits für 50 Millionen Elektroautos gebucht, und wir haben Batterien für 50 Millionen Elektroautos beschafft".
 

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Volkswagen-Chef spricht von 50 Millionen Elektroautos

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Wiener Kino-Gruppe Cineplexx expandiert am Balkan