Nah&Frisch steigerte Umsatz 2015 um eine Mio. Euro auf 295 Mio. Euro

Der Nahversorger Nah&Frisch erzielte 2015 mit 295 Mio. Euro eine Umsatzsteigerung um eine Million Euro, während die Standorte von 525 auf 502 reduziert wurden. 2016 will das Unternehmen vor allem im Bereich der Marke "Nah&Frisch punkt" stark expandieren und dafür nicht funktionierende Märkte schließen. "Die Devise lautet Qualität vor Quantität" so Geschäftsführer Andreas Nentwich.

Der Fokus für 2016 liegt weiterhin in der Modernisierung der Marke "Nah&Frisch" sowie einer Stärkung des Online- und Social Media - Auftritts. Unter anderem besitzt Nah&Frisch bereits eine Partnerschaft mit der Online- Plattform wogibtswas.at. Die Anzahl an Lehrplätzen blieb trotz Marktschließungen konstant bei 144 Stück.

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

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Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma