Nachbaur verlässt Team Stronach

Wien (APA) - Frank Stronachs rechte Hand, Katrin Nachbaur, tritt von ihrer Funktion als stellvertretende Parteiobfrau zurück und verlässt das Team Stronach. Nationalratsabgeordnete und Klubobfrau soll sie aber bleiben. Dies bestätigte eine Sprecherin des Parlamentsklubs gegenüber "profil".

Zuvor war schon bekannt geworden, dass sie angeboten hat, den Klubvorsitz zurückzulegen. Die Abgeordneten sprachen ihr jedoch einstimmig das Vertrauen aus. Wer Nachbaurs Nachfolger als Stronachs Statthalter an der Parteispitze wird, ist vorerst nicht bekannt.

Nachbaur selbst wollte das auf Anfrage der APA weder bestätigten noch dementieren. "Frank Stronach ist Parteiobmann ich bin Klubobfrau", ließ sie der APA mitteilen. "Wir wollen, dass die Partei funktioniert. Alles andere bitte ich um Verständnis, rede ich direkt mit Frank Stronach aus und nicht über die Medien."

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne