Nach Zinssenkung: Börsen in China und Japan erholen sich wieder

Nach der Lockerung der chinesischen Geldpolitik haben sich die Börsen in China und Japan zur Handelsmitte am Mittwoch wieder erholt. In Tokio notierte der in den vergangenen Tagen massiv eingebrochene Nikkei-Index für 225 führende Werte nach einem volatilen Auftakt gegen Mittag mit einem leichten Plus von 70,79 Punkten oder 0,40 Prozent beim Stand von 17.877,49 Punkten.

Der breit gefasste Topix stieg bis dahin um 1,31 Prozent.

In China ging es nach drei Tagen heftiger Verluste zunächst wieder bergab, bis die Kurse dann aber wieder anzogen. Der wichtige Shanghai Composite Index stieg ähnlich wie der Shenzhen Component Index bis Mittag um mehr als 2 Prozent. Der ChiNext für Technologiewerte, der dem Nasdaq in den USA ähnelt, lag zu dem Zeitpunkt um ein Prozent höher.

Damit endete die Talfahrt der chinesischen Aktienmärkte, die seit Freitag tief in den Keller gerutscht waren. Als Reaktion auf den Einbruch hatte die Zentralbank am Dienstag zum fünften Mal in neun Monaten die Leitzinsen gesenkt und auch die Anforderungen für die Mindestreserven der Banken verringert.

Indem der Geldhahn aufgedreht wird, sollen die Konjunktur belebt und die Märkte gestützt werden. Nachdem die direkten Interventionen und Stützungskäufe an den seit Mitte Juni einbrechenden Aktienmärkten über Wochen nur wenig Erfolg gezeigt hatten, wechselte Chinas Regierung damit ihre Strategie zur Stabilisierung der Börsen.

Seoul (APA/Reuters) - Die internationalen Sanktionen lassen die Konjunktur Nordkoreas so stark einbrechen wie seit 20 Jahren nicht mehr. Die südkoreanische Zentralbank (BOK) schätzte am Freitag, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Nachbarland 2017 um 3,5 Prozent geschrumpft sei. Demnach brach die Industrieproduktion um 8,5 Prozent ein und damit ebenfalls so stark wie zuletzt 1997.
 

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Südkorea - Nordkoreas Wirtschaft schrumpft so stark wie zuletzt 1997

Düsseldorf (APA/AFP) - Angesichts zahlreicher Flugausfälle und Verspätungen in der Urlaubszeit hat Verbraucherschutzministerin Katarina Barley (SPD) die Fluggesellschaften aufgefordert, ein funktionierendes Beschwerdemanagement aufzubauen. "Die Airlines müssen transparenter machen, warum ein Flug ausgefallen oder stark verspätet ist", sagte die SPD-Politikerin der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vom Freitag.
 

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Barley mahnt Airlines zu mehr Transparenz bei Flugausfällen

Wien (APA) - Die Allianz Österreich will mit einer neuen Mittelfrist-Strategie klar auf profitables Wachstum setzen, die Gruppe verschlanken sowie bei Sach- und Personalkosten sparen - unter Ausnutzung der natürlichen Fluktuation. Die Marktanteile sollen "ganz klar zweistellig werden", sagte CEO Rémi Vrignaud im APA-Interview. Wachsen wolle man organisch, aber auch durch Zukäufe.
 

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Allianz Österreich will mit Verschlankung und Kostenbremse zu Top 3