Nach Zinssenkung: Börsen in China und Japan erholen sich wieder

Nach der Lockerung der chinesischen Geldpolitik haben sich die Börsen in China und Japan zur Handelsmitte am Mittwoch wieder erholt. In Tokio notierte der in den vergangenen Tagen massiv eingebrochene Nikkei-Index für 225 führende Werte nach einem volatilen Auftakt gegen Mittag mit einem leichten Plus von 70,79 Punkten oder 0,40 Prozent beim Stand von 17.877,49 Punkten.

Der breit gefasste Topix stieg bis dahin um 1,31 Prozent.

In China ging es nach drei Tagen heftiger Verluste zunächst wieder bergab, bis die Kurse dann aber wieder anzogen. Der wichtige Shanghai Composite Index stieg ähnlich wie der Shenzhen Component Index bis Mittag um mehr als 2 Prozent. Der ChiNext für Technologiewerte, der dem Nasdaq in den USA ähnelt, lag zu dem Zeitpunkt um ein Prozent höher.

Damit endete die Talfahrt der chinesischen Aktienmärkte, die seit Freitag tief in den Keller gerutscht waren. Als Reaktion auf den Einbruch hatte die Zentralbank am Dienstag zum fünften Mal in neun Monaten die Leitzinsen gesenkt und auch die Anforderungen für die Mindestreserven der Banken verringert.

Indem der Geldhahn aufgedreht wird, sollen die Konjunktur belebt und die Märkte gestützt werden. Nachdem die direkten Interventionen und Stützungskäufe an den seit Mitte Juni einbrechenden Aktienmärkten über Wochen nur wenig Erfolg gezeigt hatten, wechselte Chinas Regierung damit ihre Strategie zur Stabilisierung der Börsen.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen