Nach dayli-Pleite: WKStA ermittelt weiter gegen Ex-Chef Haberleitner

Nach der Insolvenz der Handelskette dayli im Juli 2013 ermittelt die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) weiterhin gegen den früheren Chef und Eigentümer Rudolf Haberleitner. Der WKStA liegt nun ein beauftragtes Sachverständigengutachten vor, das derzeit geprüft wird.

"Danach werden noch ergänzende Einvernahmen erforderlich sein", so Oberstaatsanwalt und WKStA-Mediensprecher Norbert Hauser auf APA-Anfrage. Deswegen könne man derzeit zur weiteren Dauer des Ermittlungsverfahrens "keine zuverlässigen Angaben machen".

Ermittelt wird gegen Haberleitner wegen des Vorwurfs der betrügerischen Krida in Millionenhöhe und der grob fahrlässigen Beeinträchtigung von Gläubigerinteressen. Der ehemalige dayli-Chef hatte die Vorwürfe ihn der Vergangenheit bereits mehrmals zurückgewiesen.

Wien (APA/Reuters) - Für die Aktien der BAWAG zeichnet sich ein Ausgabepreis von 48 Euro ab. Die begleitenden Banken teilten großen Investoren am Dienstag mit, Gebote, die darunter lägen, könnten aller Voraussicht nach nicht berücksichtigt werden. Mit dieser Formel deuten die Investmentbanker in der Regel den Preis an, auf den es hinausläuft. Er liegt nahe dem unteren Ende der Preisspanne von 47 bis 52 Euro.
 

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BAWAG-Aktien werden wohl zu 48 Euro ausgegeben

ÖVP-Chef Kurz lädt FPÖ zu Koalitionsverhandlungen

Politik

ÖVP-Chef Kurz lädt FPÖ zu Koalitionsverhandlungen

Rom (APA) - Nach dem klaren Votum für mehr Autonomie bei den Referenden in Venetien und in der Lombardei erheben die Präsidenten der beiden norditalienischen Regionen Forderungen an die Zentralregierung in Rom. Der Präsident Venetiens, Luca Zaia, will sich nicht nur mit mehr regionalen Kompetenzen begnügen, sondern fordert für seine Region ein Sonderstatut nach Südtiroler Modell.
 

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Lombardei und Venetien stellen Autonomie-Forderungen an Rom