Nach dayli-Insolvenz: WKStA ermittelt gegen Ex-Chef Haberleitner

Nach der Insolvenz der Handelskette dayli im Juli 2013 ermittelt nun die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) gegen den früheren Chef und Eigentümer Rudolf Haberleitner. Das berichtet die "Wiener Zeitung" (Donnerstagausgabe).

Ermittelt werde wegen des Verdachts auf betrügerische Krida, grob fahrlässige Beeinträchtigung von Gläubigerinteressen und Betrug, heißt es in dem Bericht unter Berufung auf WKStA-Sprecher Thomas Haslwanter. Haberleitner wies gegenüber der "Wiener Zeitung" die Vorwürfe zurück.

Die Ermittlungen hätten einen vermuteten Schaden von mehr als 5 Mio. Euro ergeben, daher habe die Staatsanwaltschaft Linz die Zuständigkeit für die Ermittlungen an die WKStA abgetreten. Diese hatte seit dem Frühjahr 2014 gegen Haberleitner ermittelt.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro