Nach Gloriette-Konkurs: Traditionsbetrieb wird weitergeführt

Nach dem im Jänner erfolgten Konkurs der Firma Gloriette Bekleidungswerk GmbH soll der Traditionsbetrieb mit Sitz im südburgenländischen Stegersbach weitergeführt werden. Entsprechende Verhandlungen hätten am Mittwoch ein positives Ende gefunden, teilte Landesrätin Michaela Resetar (ÖVP) am Donnerstag in einer Aussendung mit.

Nach dem im Jänner erfolgten Konkurs der Firma Gloriette Bekleidungswerk GmbH soll der Traditionsbetrieb mit Sitz im südburgenländischen Stegersbach weitergeführt werden. Entsprechende Verhandlungen hätten am Mittwoch ein positives Ende gefunden, teilte Landesrätin Michaela Resetar (ÖVP) am Donnerstag in einer Aussendung mit.

"Es freut mich, dass die Fortführung gesichert werden konnte, damit die knapp 90 Arbeitnehmerinnen ihrer Tätigkeit weiter nachgehen können", erklärte Resetar. Die Firma Gloriette sei nicht nur ein wichtiger Arbeitgeber für die gesamte Region, sondern auch ein österreichischer Traditionsbetrieb, der für höchste Qualität in der Bekleidungsbranche stehe.

Die Gloriette Bekleidungswerk GmbH hatte Ende Jänner den Konkursantrag gestellt. Die Aktiva wurden damals mit rund 8 Mio. Euro (Buchwerte), die Passiva mit etwa 10 Mio. Euro beziffert. Zudem wurden Eventualverbindlichkeiten im Ausmaß von 3,3 Mio. Euro genannt. Vom Konkurs waren etwa 300 Gläubiger und 89 Arbeitnehmer betroffen.


Seit dem Konkursantrag seien intensive Gespräche mit potenziellen Investoren geführt worden, die erfolgreich abgeschlossen werden konnten, so Resetar. Angaben zu dem Investor wurden nicht gemacht.

New Brunswick (New Jersey) (APA/dpa) - Johnson & Johnson (J&J) hat auch im zweiten Quartal vor allem von seinem Pharmageschäft profitiert. Hinzu kamen auch günstige Wechselkurse. Wie der Hersteller von Medizintechnik, Konsumgütern und Pharmazeutika am Dienstag mitteilte, stieg der Umsatz im zweiten Quartal um 10,6 Prozent auf knapp 21 Mrd. US-Dollar (rund 18 Mrd. Euro).
 

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Johnson & Johnson wächst vor allem dank Pharmageschäfts

Wien (APA) - Der heimische Markt für Elektro- und Hybridfahrzeuge ist im ersten Halbjahr 2018 deutlich weniger stark gewachsen als in der ersten Jahreshälfte des Vorjahres. Nachdem die Verkäufe in den ersten sechs Monaten 2017 um rund 70 Prozent gestiegen waren, legten sie im ersten Halbjahr 2018 nur noch um ein Fünftel zu, zeigt eine Auswertung der Unternehmensberatung Ernst & Young (EY).
 

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Trotz Diesel-Schwäche - Wachstum bei E-Autos verlangsamt sich

Wien/Linz (APA) - Die Einvernahme des Hauptangeklagten Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) im Korruptionsprozess rund um die Buwog-Privatisierung und den Linzer Terminal Tower hat sich heute, Dienstagvormittag, auf Grassers Geldgeschäfte rund um 500.000 Euro konzentriert. Grasser gibt an, er habe das Geld von seiner Schwiegermutter zur Veranlagung bekommen.
 

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Grasser-Prozess - Richterin forscht zu Geldgeschäften Grassers nach