Nach Bomben-Anschlag kommen derzeit weniger Touristen nach Thailand

Bangkok - In Thailand ist nach dem Bombenanschlag mit 20 Toten in der Hauptstadt Bangkok die Zahl der Touristen zurückgegangen. Zur Zeit reisten am Tag nur noch etwa 70.000 Urlauber ein, teilte die Regierung am Mittwoch mit. Vor dem Anschlag vor eineinhalb Wochen waren es im Durchschnitt noch 85.000 Besucher.

Die Behörden gehen allerdings davon aus, dass der Rückgang nur kurzfristiger Natur ist und es im Gesamtjahr keinen Einbruch im Tourismusgeschäft gibt. Bereits für die Wintermonate wird mit einer Erholung gerechnet.

Der Tourismus ist für die zweitgrößte Volkswirtschaft in Südostasien besonders wichtig. Thailand rechnet in diesem Jahr mit 28,8 Millionen Besuchern, die Einnahmen von knapp 62 Milliarden Dollar (54 Mrd. Euro) ins Land bringen sollen. Damit trägt der Tourismus rund zehn Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei. Im Jahresvergleich stieg die Zahl der Besucher bisher um fast ein Drittel.

Unter den 20 Toten waren auch 14 Ausländer. Der Hauptverdächtige ist nach wie vor nicht gefasst.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert