Nach Bomben-Anschlag kommen derzeit weniger Touristen nach Thailand

Bangkok - In Thailand ist nach dem Bombenanschlag mit 20 Toten in der Hauptstadt Bangkok die Zahl der Touristen zurückgegangen. Zur Zeit reisten am Tag nur noch etwa 70.000 Urlauber ein, teilte die Regierung am Mittwoch mit. Vor dem Anschlag vor eineinhalb Wochen waren es im Durchschnitt noch 85.000 Besucher.

Die Behörden gehen allerdings davon aus, dass der Rückgang nur kurzfristiger Natur ist und es im Gesamtjahr keinen Einbruch im Tourismusgeschäft gibt. Bereits für die Wintermonate wird mit einer Erholung gerechnet.

Der Tourismus ist für die zweitgrößte Volkswirtschaft in Südostasien besonders wichtig. Thailand rechnet in diesem Jahr mit 28,8 Millionen Besuchern, die Einnahmen von knapp 62 Milliarden Dollar (54 Mrd. Euro) ins Land bringen sollen. Damit trägt der Tourismus rund zehn Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei. Im Jahresvergleich stieg die Zahl der Besucher bisher um fast ein Drittel.

Unter den 20 Toten waren auch 14 Ausländer. Der Hauptverdächtige ist nach wie vor nicht gefasst.

Stockholm (APA/AFP) - In Schweden wird die wohl größte Batteriefabrik für E-Autos in Europa gebaut. Das schwedische Start-up Northvolt entschied sich für zwei Standorte in seiner Heimat, teilte es am Donnerstag mit. Demnach sollen im Werk im nordöstlichen Skelleftea bis zu 2.500 Menschen arbeiten, außerdem soll ein Forschungszentrum in Västeras westlich von Stockholm für bis zu 400 weitere Beschäftigte entstehen.
 

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Schweden bekommt milliardenschwere Batteriefabrik für E-Autos

Wien (APA) - Mit einem neuen kostenlosen Onlinekonto geht die Bank Austria, rechtzeitig vor dem Weltspartag Ende Oktober, wieder auf Kundenfang. Im Auge hat sie Onlinekunden.
 

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Bank Austria will mit Gratiskonto neue Onlinekunden angeln

Hamburg (APA/dpa) - Der deutsche Handelskonzern Otto denkt über Börsengänge von Töchtern nach. "Für einige wachstumsstarke Konzerngesellschaften der Otto Group sind auch Börsengänge eine ernsthafte Option", sagte Unternehmenschef Alexander Birken der "Wirtschaftswoche" am Donnerstag.
 

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Otto Group stellt Börsengänge von Töchtern in Aussicht