Nach Bomben-Anschlag kommen derzeit weniger Touristen nach Thailand

Bangkok - In Thailand ist nach dem Bombenanschlag mit 20 Toten in der Hauptstadt Bangkok die Zahl der Touristen zurückgegangen. Zur Zeit reisten am Tag nur noch etwa 70.000 Urlauber ein, teilte die Regierung am Mittwoch mit. Vor dem Anschlag vor eineinhalb Wochen waren es im Durchschnitt noch 85.000 Besucher.

Die Behörden gehen allerdings davon aus, dass der Rückgang nur kurzfristiger Natur ist und es im Gesamtjahr keinen Einbruch im Tourismusgeschäft gibt. Bereits für die Wintermonate wird mit einer Erholung gerechnet.

Der Tourismus ist für die zweitgrößte Volkswirtschaft in Südostasien besonders wichtig. Thailand rechnet in diesem Jahr mit 28,8 Millionen Besuchern, die Einnahmen von knapp 62 Milliarden Dollar (54 Mrd. Euro) ins Land bringen sollen. Damit trägt der Tourismus rund zehn Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei. Im Jahresvergleich stieg die Zahl der Besucher bisher um fast ein Drittel.

Unter den 20 Toten waren auch 14 Ausländer. Der Hauptverdächtige ist nach wie vor nicht gefasst.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte