MyBucks verschiebt Börsengang in Frankfurt

Die Finanz-Plattform MyBucks wollte 38 Millionen Euro vom Kapitalmarkt aufnehmen. Die Marktbedingungen sollen für das FinTech nun doch nicht gepasst haben.

Frankfurt. Die afrikanische Ratenkredit-Plattform MyBucks hat ihren geplanten Gang an die Frankfurter Börse auf unbestimmte Zeit vertagt. Zur Begründung verwies das Unternehmen am Mittwoch auf anhaltend ungünstige Marktbedingungen. Eigentlich wollte MyBucks bis zu 38 Mio. Euro einsammeln.

Das sollte unter anderem für die Expansion in weitere europäische Länder und einen bereits vereinbarten Zukauf in Afrika verwendet werden. Das FinTech-Unternehmen macht sich die Tatsache zunutze, dass viele Afrikaner zwar kaum Zugang zu einer Bankfiliale haben, aber über ein Mobiltelefon verfügen. MyBucks bietet seine Dienstleistungen in mehreren Ländern Afrikas und auch in Europa an. Wann die Börsenpläne wieder aufgenommen werden sollen, ließ MyBucks offen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro