Münze Österreich verkauft 45 Prozent mehr Gold

Die Münze Österreich hat 2015 den Goldverkauf im Vergleich zu 2014 stark angekurbelt. 1,32 Mio. Unzen Gold wurden abgesetzt, um 45 Prozent mehr als im Jahr davor, als allerdings der tiefste Stand seit Ausbruch der Finanzkrise verzeichnet worden war.

Gemessen am Verkauf in Unzen sei es das fünftbeste Jahr in der Geschichte der Münze gewesen, sagte Generaldirektor Gerhard Starsich der "Presse".

Allein der Verkauf von Philharmoniker-Münzen sei im Vergleich zum Jahr davor um fast 60 Prozent angestiegen. Juli und Dezember seien mit jeweils über 200.000 Unzen die verkaufsstärksten Monate gewesen. Auch Pro Aurum, der größte Händler im deutschen Sprachraum, habe 2015 ein Plus von 25 Prozent bei Gold und 17 Prozent beim Silberabsatz verbucht, schreibt die "Presse" weiter.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne