Müller legt auch Posten bei VW-Dachgesellschaft Porsche SE nieder

Stuttgart/Wolfsburg (APA/dpa) - Ex-VW-Konzernchef Matthias Müller legt auch seinen Posten im Vorstand der Volkswagen-Dachgesellschaft Porsche SE nieder. Dieser Schritt sei im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat erfolgt, teilte die Holding am Montag in Stuttgart mit. Über die Nachfolge sei noch nicht entschieden. Der Vorstand der Porsche SE besteht damit vorerst nur noch aus drei Mitgliedern.

Volkswagen hatte Mitte April überraschend die eigene Führungsriege umgebaut. Der zuvor nur für die Kernmarke VW zuständige Herbert Diess löste dabei Müller an der Spitze des Gesamtkonzerns ab.

Die Porsche SE (PSE) hält gut 52 Prozent der Stimmrechte an der Volkswagen AG. Sie wird von den Familien Porsche und Piëch kontrolliert und ist mit Volkswagen eng verwoben. Ihr Vorstandschef Hans Dieter Pötsch, ein Österreicher, ist zugleich Aufsichtsratsvorsitzender von VW.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne