Mozilla zieht bei Firefox OS den Stecker

Die Entwickler des Internetbrowsers Firefox sind mit dem Versuch gescheitert, den Branchenriesen Apple und Google mit einem alternativen Smartphone-Betriebssystem Konkurrenz zu machen. Die Mozilla-Stiftung teilte am Donnerstag mit, das Betriebssystem Firefox OS nach drei Jahren einzustellen. Nur noch bis Mai sollen sich Mitarbeiter von Mozilla um das Betriebssystem kümmern.

Wie der gleichnamige Internetbrowser war das Firefox-Betriebssystem ein sogenanntes "Open-Source"-Projekt. Dabei sind die Quellcodes öffentlich zugänglich, alle Nutzer können sich an der Entwicklung des Systems beteiligen.

Mozilla hatte in mehreren Ländern mit Mobilfunkanbietern kooperiert, die Smartphones mit Firefox OS auf den Markt brachten. Die relativ günstigen Geräte richteten sich vor allem an Einsteiger.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte