Morgen letzter Handelstag für Head-Aktien in Wien

Wien/Rotterdam - Die Aktien des Sportartikelherstellers Head werden morgen, Dienstag, das letzte Mal an der Wiener Börse gehandelt. Das Papier verschwindet damit nach gut 15 Jahren Präsenz vom Handelsparkett. Die Head-Aktie wurde zuletzt am vergangenen Freitag (27. März) gehandelt. Das Papier notierte damals bei 1,090 Euro.

Die Wiener Zulassung zum Amtlichen Handel der Head N.V. mit Sitz in Rotterdam wurde im Februar per Ende März widerrufen, da das Grundkapital des Unternehmens unter den erforderlichen Schwellenwert für eine Notierung gesunken war.

Laut Unternehmenswebseite war Wien die Hauptbörse, gehandelt werden die Head-Aktien aber auch an deutschen Börsen und in New York. Zuletzt waren nur noch 2,95 Prozent der Aktien im Streubesitz. 66,28 Prozent gehören der ECJ Foundation des Firmengründers Johan Eliasch und 30,49 Prozent dem Unternehmen selbst.

Berlin/Frankfurt (APA/dpa) - Der irische Billigflieger Ryanair hat die Gewerkschaft Verdi als Verhandlungspartner für das in Deutschland stationierte Kabinenpersonal anerkannt. Die Gewerkschaft will nun zügig Tarifverhandlungen aufnehmen, wie sie am Mittwoch mitteilte.
 

Newsticker

Ryanair erkennt Verdi als Verhandlungspartner für Kabine an

München (APA/Reuters) - Die deutsche Internet-Kleinanzeigenbörse Scout24 will mit der Übernahme des Vergleichsportals Finanzcheck.de künftig mehr an Gebrauchtwagen-Krediten verdienen. Der Münchner Betreiber der Portale autoscout24.de und immobilienscout24.de zahlt für den defizitären Ratenkredit-Vermittler 285 Millionen Euro.
 

Newsticker

Scout24 kauft Vergleichsportal Finanzcheck.de

Washington/Berlin (APA/Reuters) - IWF-Chefin Christine Lagarde hat US-Präsident Donald Trump vor einer Eskalation des Handelsstreits gewarnt. "Die Spannungen in der Handelspolitik haben bereits ihre Spuren hinterlassen, das Ausmaß der Schäden aber hängt davon ab, was die Politik als Nächstes tut", schrieb Lagarde in einem am Mittwoch veröffentlichen Blog im Vorfeld des G-20-Finanzministertreffens am Wochenende in Buenos Aires.
 

Newsticker

IWF-Chefin Lagarde - Handelsstreit dürfte USA am härtesten treffen