Morgen letzter Handelstag für Head-Aktien in Wien

Wien/Rotterdam - Die Aktien des Sportartikelherstellers Head werden morgen, Dienstag, das letzte Mal an der Wiener Börse gehandelt. Das Papier verschwindet damit nach gut 15 Jahren Präsenz vom Handelsparkett. Die Head-Aktie wurde zuletzt am vergangenen Freitag (27. März) gehandelt. Das Papier notierte damals bei 1,090 Euro.

Die Wiener Zulassung zum Amtlichen Handel der Head N.V. mit Sitz in Rotterdam wurde im Februar per Ende März widerrufen, da das Grundkapital des Unternehmens unter den erforderlichen Schwellenwert für eine Notierung gesunken war.

Laut Unternehmenswebseite war Wien die Hauptbörse, gehandelt werden die Head-Aktien aber auch an deutschen Börsen und in New York. Zuletzt waren nur noch 2,95 Prozent der Aktien im Streubesitz. 66,28 Prozent gehören der ECJ Foundation des Firmengründers Johan Eliasch und 30,49 Prozent dem Unternehmen selbst.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker