Moody's sieht Wachstumsprobleme bei Exportnationen aus Asien

Die Wachstumsaussichten für die südostasiatischen Staaten in den kommenden zwei Jahren sind nach Einschätzung der Ratingagentur Moody's sehr unterschiedlich: Probleme dürften demnach vor allem jene Länder bekommen, die eher exportorientiert seien, wie Singapur, Malaysia und Thailand.

In einer besseren Position befänden sich dagegen diejenigen Volkswirtschaften des Verband Südostasiatischer Nationen (Asean), die sich mehr auf die Binnenmärkte konzentrierten, wie Indonesien und die Philippinen, teilte Moody's am Dienstag mit.
Diese Einschätzung könnte ein Warnsignal an Politiker sein, die sich darauf stützen, dass die Schwellenländer vor allem in Asien in den kommenden Jahren die globale Konjunktur anschieben werden. Da es keine Anzeichen dafür gebe, dass der Rückgang im Welthandel gestoppt werde, seien die Aussichten für Asiens Exportnationen schlechter, erklärte die Ratingagentur. Singapur, Malaysia und Thailand hätten zudem hohe Haushaltsdefizite.

Aylesbury (APA/AFP/Reuters/dpa) - Großbritannien und die USA haben sich nach Angaben von Premierministerin Theresa May darauf geeinigt, ein gemeinsames Freihandelsabkommen anzustreben. Beide Länder wollten unter anderem einen "Gold Standard" bei der Kooperation in Finanzdienstleistungen setzen, sagte May am Freitag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit US-Präsident Donald Trump auf dem Landsitz Chequers bei London.
 

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May: London und Washington wollen "ambitioniertes" Handelsabkommen

Madrid (APA/Reuters) - Auch an Spaniens Flughäfen müssen die Urlauber mitten in der Ferienzeit mit Streiks rechnen. Die größte Gewerkschaft des Landes rief am Freitag mehr als 60.000 Gepäckabfertiger und andere Airport-Mitarbeiter an allen spanischen Flughäfen dazu auf, Anfang August ihre Arbeit niederzulegen.
 

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Auch an Spaniens Flughäfen drohen Anfang August Streiks

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