Moody's sieht Wachstumsprobleme bei Exportnationen aus Asien

Hongkong - Die Wachstumsaussichten für die südostasiatischen Staaten in den kommenden zwei Jahren sind nach Einschätzung der Ratingagentur Moody's sehr unterschiedlich: Probleme dürften demnach vor allem jene Länder bekommen, die eher exportorientiert seien, wie Singapur, Malaysia und Thailand.

In einer besseren Position befänden sich dagegen diejenigen Volkswirtschaften des Verband Südostasiatischer Nationen (Asean), die sich mehr auf die Binnenmärkte konzentrierten, wie Indonesien und die Philippinen, teilte Moody's am Dienstag mit.

Diese Einschätzung könnte ein Warnsignal an Politiker sein, die sich darauf stützen, dass die Schwellenländer vor allem in Asien in den kommenden Jahren die globale Konjunktur anschieben werden. Da es keine Anzeichen dafür gebe, dass der Rückgang im Welthandel gestoppt werde, seien die Aussichten für Asiens Exportnationen schlechter, erklärte die Ratingagentur. Singapur, Malaysia und Thailand hätten zudem hohe Haushaltsdefizite.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los