Moody's droht Syngenta mit schlechterer Bonitätsnote

Die Ratingagentur Moody's erwägt für den Schweizer Agrarkonzern Syngenta angesichts der angekündigten Übernahme durch den Staatskonzern ChemChina eine schlechtere Bonitätsnote. Aktuell bewerte Moody's die Bonität von Syngenta mit A2.

Bei der Überprüfung nehme die Agentur insbesondere den Einfluss der Übernahme auf die Geschäftsstrategie, die Kapitalstruktur und die Finanzpolitik der Eidgenossen unter die Lupe. Besonderes Augenmerk gelte dabei auch der möglicherweise steigenden Verschuldung von Syngenta.

ChemChina hatte angekündigt, den Schweizer Konzern für 43 Mrd. Dollar (39,3 Mrd. Euro) zu schlucken. Insidern zufolge soll einen Teil der dafür nötigen Kredite auch Syngenta schultern.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro