Moody's: Euro-Austritt von Griechenland eher unwahrscheinlich

Die Ratingagentur Moody's rechnet nicht mit einem Abschied Griechenlands aus der Euro-Zone. "Die Wahrscheinlichkeit eines griechischen Austritts ist niedriger als auf dem Höhepunkt der Krise 2012", erklärte Moody's am Mittwoch.

Auch wenn sie sich wegen der politischen Krise im Lande wieder erhöht habe, bleibe ein solches Szenario doch "recht unwahrscheinlich". "Das gestiegene Risiko könnte sich negativ auf die Kreditwürdigkeit anderer Euro-Länder auswirken, auch wenn die Ansteckungsrisiken geringer sind als auf dem Höhepunkt der Krise", betonte Moody's.

Das Parlament in Athen wird am 25. Januar neu gewählt. In den Umfragen liegt die linke Syriza-Partei vorn. Sie will die Sparmaßnahmen beenden, die Teil des internationalen Rettungsprogramms für das hoch verschuldete Land sind.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro