Moody's: Bonitätsnoten für Euro-Zone trotz Risiken vorerst stabil

Bangalore - Die Ratingagentur Moody's sieht kurzfristig keine Gefahren für die Bonitätsnoten der Euro-Zone. Diese dürften in den Jahren 2016 und 2017 stabil bleiben, teilten die Moody's-Experten am Freitag mit. Längerfristig gebe es aber Risiken.

Dazu zählten die nachlassende Budgetsanierung, schwache Fortschritte bei Strukturreformen und steigende politische Risiken.

Ein möglicher Austritt Großbritanniens aus der EU könne den Reformeifer im Währungsraum zusätzlich lähmen. Dort werde die Wirtschaft im laufenden Jahr um 1,6 Prozent wachsen, prognostizieren die Analysten.

Rom (APA) - Das italienische Modelabel Giorgio Armani will der Produktion von Accessoires mehr Gewicht verleihen. "Derzeit generieren wir 85 Prozent des Umsatzes mit Bekleidung und 15 Prozent mit Accessoires. Wir wollen dieses Verhältnis auf 70/30 in drei Jahren ändern", so Modepapst Giorgio Armani.
 

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Armani will Produktion von Accessoires steigern

Moskau/London (APA/Reuters) - Der erste große Börsengang eines russischen Unternehmens in London seit Beginn der Sanktionen im Ukraine-Konflikt vor rund drei Jahren nimmt Formen an. Die Gruppe En+, in die der Industriemagnat Oleg Deripaska sein Aluminium- und Wasserkraft-Geschäft gebündelt hat, legte am Montag die Preisspanne auf 14 bis 17 Dollar je Hinterlegungsschein (GDR) fest.
 

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London steht vor erstem großen russischen Börsengang seit 2014

Berlin (APA/dpa) - Die insolvente Fluggesellschaft Air Berlin ist im ersten Halbjahr noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Das geht aus dem am Wochenende veröffentlichten Finanzbericht hervor. Demnach sind die Verluste in den ersten sechs Monaten auf fast 447,6 Mio. Euro gestiegen - gut 163 Millionen mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz fiel zugleich von 1,7 auf rund 1,5 Mrd. Euro.
 

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Finanzbericht offenbart desolate Lage von Air Berlin