Monsanto will Syngenta 2 Mrd. bei Scheitern einer Übernahme zahlen

Der US-Saatguthersteller Monsanto kommt der Schweizer Syngenta entgegen, um doch noch deren Zustimmung zu der geplanten Milliarden-Übernahme zu bekommen. Monsanto erklärte sich am Sonntag zur Zahlung von zwei Milliarden Dollar (1,78 Mrd. Euro) an Syngenta bereit, sollte der US-Konzern mögliche Bedenken der Kartellbehörden bei einer Übernahme nicht ausräumen können.

Der Pflanzenschutz-Hersteller lehnt den Kauf durch Monsanto bisher ab. Den Schweizern sind die gebotenen 45 Milliarden Dollar zu wenig. Der Syngenta-Verwaltungsrat unter seinem Präsidenten Michel Demare will aber auch einen "sicheren Deal", der nicht nach monatelanger Prüfung von den Aufsichtsbehörden unterbunden wird. Deshalb hatte Syngenta einen "break-up fee" von Monsanto gefordert, sollte der Deal scheitern.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte