Monsanto will Syngenta 2 Mrd. bei Scheitern einer Übernahme zahlen

Der US-Saatguthersteller Monsanto kommt der Schweizer Syngenta entgegen, um doch noch deren Zustimmung zu der geplanten Milliarden-Übernahme zu bekommen. Monsanto erklärte sich am Sonntag zur Zahlung von zwei Milliarden Dollar (1,78 Mrd. Euro) an Syngenta bereit, sollte der US-Konzern mögliche Bedenken der Kartellbehörden bei einer Übernahme nicht ausräumen können.

Der Pflanzenschutz-Hersteller lehnt den Kauf durch Monsanto bisher ab. Den Schweizern sind die gebotenen 45 Milliarden Dollar zu wenig. Der Syngenta-Verwaltungsrat unter seinem Präsidenten Michel Demare will aber auch einen "sicheren Deal", der nicht nach monatelanger Prüfung von den Aufsichtsbehörden unterbunden wird. Deshalb hatte Syngenta einen "break-up fee" von Monsanto gefordert, sollte der Deal scheitern.

Neuer Nestle-Chef präsentiert Strategie

Wirtschaft

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Wien (APA) - Der frühere Lobbyist und FPÖ-Politiker Walter Meischberger hält seine Anklage in der Causa Telekom Austria/Parteienfinanzierung für parteipolitisch motiviert und wehrt sich gegen den Vorwurf der Geldwäsche. Das geht laut einem Bericht des "Standard" (Wochenendausgabe) aus den "ergänzenden Ausführungen" seines Rechtsanwalts zum Einspruch gegen die Anklageschrift hervor.
 

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Telekom-Anklage: Meischberger wehrt sich gegen Geldwäschevorwurf

Berlin/Washington (APA/Reuters) - Der deutsche Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig hat nach Gesprächen in den USA die Hoffnung auf eine gütliche Beilegung der handelspolitischen Streitigkeiten zwischen beiden Ländern genährt. "Es gibt eine konstruktive Grundhaltung", sagte er am Freitag nach seinen Unterredungen mit hohen Vertretern der US-Regierung und der Wirtschaft.
 

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Deutscher Politiker: Entspannter im Handelsstreit mit USA