Monsanto will Syngenta 2 Mrd. bei Scheitern einer Übernahme zahlen

Der US-Saatguthersteller Monsanto kommt der Schweizer Syngenta entgegen, um doch noch deren Zustimmung zu der geplanten Milliarden-Übernahme zu bekommen. Monsanto erklärte sich am Sonntag zur Zahlung von zwei Milliarden Dollar (1,78 Mrd. Euro) an Syngenta bereit, sollte der US-Konzern mögliche Bedenken der Kartellbehörden bei einer Übernahme nicht ausräumen können.

Der Pflanzenschutz-Hersteller lehnt den Kauf durch Monsanto bisher ab. Den Schweizern sind die gebotenen 45 Milliarden Dollar zu wenig. Der Syngenta-Verwaltungsrat unter seinem Präsidenten Michel Demare will aber auch einen "sicheren Deal", der nicht nach monatelanger Prüfung von den Aufsichtsbehörden unterbunden wird. Deshalb hatte Syngenta einen "break-up fee" von Monsanto gefordert, sollte der Deal scheitern.

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Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi taxiert den Wert seiner Tochterfirma Universal Music Group (UMG) auf mehr als 40 Milliarden Dollar (rund 34 Milliarden Euro). Er habe gerade in dieser Woche eine entsprechende Schätzung gesehen, sagte Vivendi-Chef Arnaud de Puyfontaine am Freitag auf einer Branchenkonferenz in Barcelona. Er gehe aber davon aus, dass der Wert noch darüber liege.
 

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Vivendi-Chef schätzt Wert der Musiksparte auf über 40 Mrd. Dollar

München (APA/dpa) - Es ist Tag eins nach der Hiobsbotschaft. Die Siemens-Mitarbeiter in Leipzig und Görlitz wissen seit weniger als 24 Stunden, dass ihre Werke mit zusammen 920 Arbeitsplätzen geschlossen werden sollen. Und in Erfurt steht das Generatorenwerk auf der Kippe. Doch statt resignierter Katerstimmung herrscht vor allem Wut.
 

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Unverständnis und Wut: Siemens-Mitarbeiter bangen um ihre Zukunft