Monsanto will Syngenta 2 Mrd. bei Scheitern einer Übernahme zahlen

Der US-Saatguthersteller Monsanto kommt der Schweizer Syngenta entgegen, um doch noch deren Zustimmung zu der geplanten Milliarden-Übernahme zu bekommen. Monsanto erklärte sich am Sonntag zur Zahlung von zwei Milliarden Dollar (1,78 Mrd. Euro) an Syngenta bereit, sollte der US-Konzern mögliche Bedenken der Kartellbehörden bei einer Übernahme nicht ausräumen können.

Der Pflanzenschutz-Hersteller lehnt den Kauf durch Monsanto bisher ab. Den Schweizern sind die gebotenen 45 Milliarden Dollar zu wenig. Der Syngenta-Verwaltungsrat unter seinem Präsidenten Michel Demare will aber auch einen "sicheren Deal", der nicht nach monatelanger Prüfung von den Aufsichtsbehörden unterbunden wird. Deshalb hatte Syngenta einen "break-up fee" von Monsanto gefordert, sollte der Deal scheitern.

Washington (APA/dpa-AFX) - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend weiter gesunken und auf den tiefsten Stand seit fast 50 Jahren gefallen. Die Anträge gingen um 8.000 auf 207.000 zurück, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. So niedrig war die Zahl der Erstanträge zuletzt im Dezember 1969.
 

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US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf tiefstem Stand seit 1969

Wien/Linz (APA) - Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) hat im Korruptionsprozess rund um die Privatisierung der Bundeswohnungen und den Linzer Terminal Tower erneut sein Handeln verteidigt. Die Vergabe der Bundeswohnungen sei korrekt, transparent und ein Erfolg für die Republik gewesen. Aber bei der ersten Einvernahme sah Grasser noch eine "katastrophale Optik" durch das Provisionsgeschäft bei der Buwog.
 

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Grasser-Prozess - Grasser verteidigt Vergabe, "Optik katastrophal"

Frankfurt/Wolfsburg (APA/Reuters) - Die Kernmarke Volkswagen des VW-Konzerns soll nach dem Willen von Konzernchef Herbert Diess schon vier bis fünf Jahre früher als bisher geplant eine Rendite von sechs Prozent erreichen. Spätestens 2021 wolle Diess die Marke von sechs statt der bisher bis dahin angestrebten vier Prozent Gewinn vom Umsatz schaffen, berichtete das "Manager Magazin" am Donnerstag ohne Angabe von Quellen.
 

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Magazin: VW-Chef will höhere Rendite bei VW früher erreichen