Ein Monat Quantitative Easing: EZB kaufte Anleihen für 52,5 Mrd. Euro

Frankfurt - Im ersten Monat ihres breit angelegten Kaufprogramms von Anleihen (Quantitative Easing/QE) hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Märkte wie geplant mit Milliarden geflutet. Bis zum 3. April sei das Kaufvolumen von öffentlichen Anleihen bei insgesamt 52,52 (Vorwoche: 41,02) Mrd. Euro gelegen, teilte die Notenbank am Dienstag in Frankfurt mit. Das Programm läuft seit dem 9. März.

Zudem stieg das Volumen gekaufter Pfandbriefe (Covered Bonds) auf 64,67 (Vorwoche: 62,86) Mrd. Euro sowie von forderungsbesicherten Wertpapieren (ABS) auf 4,89 (Vorwoche: 4,65) Mrd. Euro. Diese Käufe laufen schon länger. Sie sind aber Teil der EZB-Ankündigung, im Kampf gegen Mini-Inflation und Konjunkturschwäche bis mindestens September 2016 monatlich Wertpapiere im Umfang von 60 Mrd. Euro zu erwerben.

Niki-Pleite - Insolvenzverwalter setzt letzte Angebotsfrist

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Wien (APA) - Die Energieunternehmen haben nun mehr Zeit für die Einführung der digitalen Stromzähler (Smart Meter). Die ursprünglichen ehrgeizigeren österreichischen Pläne wurden nun an die EU-Vorgaben angepasst, geht aus der neuen Smart-Meter-Einführungsverordung hervor. Kunden können den "intelligenten" Stromzähler aber früher erhalten als vom Netzbetreiber vorgesehen.
 

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Energiefirmen haben mehr Zeit für Smart-Meter-Einführung

Wien (APA) - Seit Jahresbeginn ist der US-Dollar-Preis für die Bitcoin-Kryptowährung um rund 2.000 Prozent angestiegen. Raiffeisen Research hat am Montag einen Überblick zum brisanten Thema veröffentlicht. Brisant vor allem deshalb, weil viele Marktaufseher und Notenbanken weltweit - darunter in Österreich FMA und OeNB - vor Investments in die Digitalwährung warnen. Es gebe die Gefahr des Totalverlusts.
 

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Raiffeisen Research: Offen, ob sich Kryptowährungen durchsetzen