Moderiese H&M machte weniger Gewinn

Stockholm - Der schwedische Modehändler H&M hat einen holprigen Start ins neue Jahr erwischt. Der Textilriese machte zwischen dem 1. Dezember und dem 29. Februar mit rund 2,5 Mrd. schwedischen Kronen (270 Mio. Euro) deutlich weniger Gewinn als im Vorjahresquartal (3,6 Mrd. Kronen). Das teilte das Unternehmen am Mittwoch in Stockholm mit.

Beim Umsatz legten die Schweden leicht auf 43,7 Mrd. Kronen zu. Im Frühjahr will H&M neue Filialen etwa in Südafrika, der Schweiz, Ungarn und Indien aufmachen und auch sein Online-Geschäft im Laufe des Jahres weiter ausbauen.

Wiesbaden (APA/dpa) - In Deutschland ist unter den Bundesländern ein Streit um die Strafzahlung des VW-Konzerns in Höhe von einer Milliarde Euro wegen des Abgasskandals entbrannt. Das Land Hessen hat nun die Aufteilung des Milliardenbußgeldes unter den Ländern gefordert. Gezahlt hat Volkswagen die Milliarde an das Land Niedersachsen, das maßgeblich am Konzern beteiligt ist.
 

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Deutsche Bundesländer streiten um VW-Milliarde

Athen (APA/Reuters) - Die Finanzminister der Euro-Länder wollen die Auszahlung von Milliardenmitteln an Griechenland nach dem Auslaufen des dritten Rettungsprogramms im August an Reformauflagen knüpfen. Insgesamt 4,8 Mrd. Euro bis 2022 sollten nur dann gezahlt werden, wenn die Athener Regierung sich an die Bedingungen eines sogenannten Überwachungsprogramms halte, heißt es in einem Dokument der Eurogruppe.
 

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Euro-Länder planen reformabhängige Zahlungen an Griechenland

Berlin/Menlo Park (APA/Reuters) - Facebook will Falschmeldungen auf seiner Plattform weiter erschweren. Die Zusammenarbeit mit unabhängigen Faktenprüfern werde bis Jahresende von derzeit 14 auf weitere Länder ausgedehnt, kündigte das weltgrößte soziale Netzwerk am Donnerstag an. Zudem fänden in nunmehr vier Ländern Tests zur Überprüfung von Fotos und Videos statt.
 

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Facebook will schärfer gegen Falschmeldungen vorgehen