Modelabel Fay will mit Arthur Arbesser in China punkten

Rom (APA) - Das zur börsennotierten italienischen Modegruppe Tod's gehörende Modelabel Fay will mithilfe seines Wiener Kreativchefs Arthur Arbesser international wachsen. Das Unternehmen will 2019 vor allem in China und im asiatischen Raum zulegen, berichtete Vize-Verwaltungsratspräsident der Tod's SpA, Andrea Della Valle.

"Wir suchen nach dem richtigen Partner, um 2019 eine Reihe von Geschäften in China zu eröffnen", so Della Valle nach Angaben der Mailänder Wirtschaftszeitung "Milano e Finanza" (Dienstagsausgabe). 70 Prozent des Firmenumsatzes werden in Italien generiert. Auch in Europa ist die Marke etabliert, sagte der Unternehmer.

Fay hat das Jahr 2017 mit einem 1,4-prozentigen Umsatzwachstum auf 63,5 Mio. Euro abgeschlossen und seine Position in Deutschland, Frankreich und Spanien konsolidiert. Mit dem 35-jährigen Arbesser, seit einem Jahr Kreativchef bei Fay, bemühe sich das Unternehmen um eine Verjüngung der Kundschaft.

Arbesser stellte am Samstag bei der Mailänder Modewoche seine zweite Fay-Kollektion vor. Das Label hatte Della Valle vor 30 Jahren in den USA erworben.

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