Modehändler Inditex verdiente in den ersten drei Quartalen mehr

Arteixo (APA/dpa) - Der spanische Textileinzelhändler Inditex hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2017/18 von Neueröffnungen und einer stärkeren Verzahnung seiner stationären Geschäfte mit dem Onlinehandel profitiert.

Der Zara-Mutterkonzern investierte zuletzt stark in Technologie, aber auch in Neueröffnungen oder Modernisierungen. Zudem experimentiert der Konzern mit Lieferungen am gleichen oder am nächsten Tag.

So stieg der Umsatz im Berichtszeitraum per Ende Oktober um 10 Prozent auf fast 18 Mrd. Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Unter dem Strich verdiente Inditex mit 2,3 Mrd. Euro um 6 Prozent mehr. Das Unternehmen, zu dem Marken wie Zara oder Massimo Dutti gehören, ist einer der weltweit größten Textileinzelhändler.

Wiesbaden (APA/dpa) - In Deutschland ist unter den Bundesländern ein Streit um die Strafzahlung des VW-Konzerns in Höhe von einer Milliarde Euro wegen des Abgasskandals entbrannt. Das Land Hessen hat nun die Aufteilung des Milliardenbußgeldes unter den Ländern gefordert. Gezahlt hat Volkswagen die Milliarde an das Land Niedersachsen, das maßgeblich am Konzern beteiligt ist.
 

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Deutsche Bundesländer streiten um VW-Milliarde

Athen (APA/Reuters) - Die Finanzminister der Euro-Länder wollen die Auszahlung von Milliardenmitteln an Griechenland nach dem Auslaufen des dritten Rettungsprogramms im August an Reformauflagen knüpfen. Insgesamt 4,8 Mrd. Euro bis 2022 sollten nur dann gezahlt werden, wenn die Athener Regierung sich an die Bedingungen eines sogenannten Überwachungsprogramms halte, heißt es in einem Dokument der Eurogruppe.
 

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Euro-Länder planen reformabhängige Zahlungen an Griechenland

Berlin/Menlo Park (APA/Reuters) - Facebook will Falschmeldungen auf seiner Plattform weiter erschweren. Die Zusammenarbeit mit unabhängigen Faktenprüfern werde bis Jahresende von derzeit 14 auf weitere Länder ausgedehnt, kündigte das weltgrößte soziale Netzwerk am Donnerstag an. Zudem fänden in nunmehr vier Ländern Tests zur Überprüfung von Fotos und Videos statt.
 

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Facebook will schärfer gegen Falschmeldungen vorgehen