Mobilfunker "3" heizt Preiskampf über Billigmarke "eety" an

Der Mobilfunker "3" (Hutchison) steigt mit neuen Billigtarifen in den Ring. Über die erst kürzlich geschluckte Marke "eety" will "3" den Wettbewerb anfachen. Beim Vertrieb wird eety mit der Handelskette Lidl kooperieren. Damit greift "3" das Hofer-Angebot HoT direkt an. Startschuss sei in zwei Tagen am Freitag, teilte eety am Mittwoch mit.

Preislich zieht eety mit HoT gleich. "Für 9,90 Euro monatlich erhalten unsere Kunden mit dem neuen Tarif eety TOP ohne Aktivierungsentgelt, ohne Servicepauschale und ohne Bindung das, was die meisten von ihnen wirklich benötigen: 1.000 Minuten, 500 SMS und 3 Gigabyte", erklärte eety-Managerin Melanie Weber. Bei HoT kosten 1.000 Minuten oder SMS sowie 3 Gigabyte ebenfalls 9,90 Euro pro Monat.

Laut Telekom-Behörde RTR haben die neuen virtuellen Anbieter die im Vorjahr gestiegenen Handytarife unter Druck gebracht und eine Trendwende bei den Preisen eingeleitet. eety gibt es seit 2006, war bisher aber auf Auslandstarife spezialisiert. Im Frühjahr 2015 hatte "3" den Anbieter vollständig übernommen.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet frühestens in rund einem Jahr die nächste Zinserhöhung. Der Leitzins liegt derzeit auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent und soll nach den Worten von EZB-Präsident Mario Draghi noch "über den Sommer" 2019 hinaus auf diesem Niveau bleiben.
 

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Draghi: EZB-Zinsen bleiben über Sommer 2019 hinaus auf Rekordtief

München (APA/Reuters) - Siemens baut in der angeschlagenen Kraftwerks-Sparte in Deutschland 500 Arbeitsplätze weniger ab als geplant. Das ist das Ergebnis der monatelangen Verhandlungen mit der IG Metall und dem Betriebsrat, wie der Münchner Industriekonzern am Montag verkündete.
 

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Siemens baut in Deutschland 2.900 Stellen ab

Berlin/Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Industrie-Unternehmen in Europa haben die Bedeutung Künstlicher Intelligenz als einen maßgeblichen Schlüssel-Faktor für ihren künftigen Erfolg erkannt. Im Schnitt erwarten die Unternehmen dadurch Umsatzzuwächse von 11,6 Prozent bis 2030, geht aus einer Studie hervor, die von Hewlett Packard Enterprise (HPE) und den Ausrichtern der Konferenz Industry of Things World in Berlin durchgeführt wurde.
 

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Studie: Industrie sieht Künstliche Intelligenz als Schlüssel-Faktor