Mobilfunker "3" heizt Preiskampf über Billigmarke "eety" an

Der Mobilfunker "3" (Hutchison) steigt mit neuen Billigtarifen in den Ring. Über die erst kürzlich geschluckte Marke "eety" will "3" den Wettbewerb anfachen. Beim Vertrieb wird eety mit der Handelskette Lidl kooperieren. Damit greift "3" das Hofer-Angebot HoT direkt an. Startschuss sei in zwei Tagen am Freitag, teilte eety am Mittwoch mit.

Preislich zieht eety mit HoT gleich. "Für 9,90 Euro monatlich erhalten unsere Kunden mit dem neuen Tarif eety TOP ohne Aktivierungsentgelt, ohne Servicepauschale und ohne Bindung das, was die meisten von ihnen wirklich benötigen: 1.000 Minuten, 500 SMS und 3 Gigabyte", erklärte eety-Managerin Melanie Weber. Bei HoT kosten 1.000 Minuten oder SMS sowie 3 Gigabyte ebenfalls 9,90 Euro pro Monat.

Laut Telekom-Behörde RTR haben die neuen virtuellen Anbieter die im Vorjahr gestiegenen Handytarife unter Druck gebracht und eine Trendwende bei den Preisen eingeleitet. eety gibt es seit 2006, war bisher aber auf Auslandstarife spezialisiert. Im Frühjahr 2015 hatte "3" den Anbieter vollständig übernommen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro