Mobilfunker "3" heizt Preiskampf über Billigmarke "eety" an

Der Mobilfunker "3" (Hutchison) steigt mit neuen Billigtarifen in den Ring. Über die erst kürzlich geschluckte Marke "eety" will "3" den Wettbewerb anfachen. Beim Vertrieb wird eety mit der Handelskette Lidl kooperieren. Damit greift "3" das Hofer-Angebot HoT direkt an. Startschuss sei in zwei Tagen am Freitag, teilte eety am Mittwoch mit.

Preislich zieht eety mit HoT gleich. "Für 9,90 Euro monatlich erhalten unsere Kunden mit dem neuen Tarif eety TOP ohne Aktivierungsentgelt, ohne Servicepauschale und ohne Bindung das, was die meisten von ihnen wirklich benötigen: 1.000 Minuten, 500 SMS und 3 Gigabyte", erklärte eety-Managerin Melanie Weber. Bei HoT kosten 1.000 Minuten oder SMS sowie 3 Gigabyte ebenfalls 9,90 Euro pro Monat.

Laut Telekom-Behörde RTR haben die neuen virtuellen Anbieter die im Vorjahr gestiegenen Handytarife unter Druck gebracht und eine Trendwende bei den Preisen eingeleitet. eety gibt es seit 2006, war bisher aber auf Auslandstarife spezialisiert. Im Frühjahr 2015 hatte "3" den Anbieter vollständig übernommen.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker