Mobile World Congress - Blackphone umwirbt nun Unternehmen

Barcelona - Der Hersteller von Sicherheitshandys Blackphone will sich künftig vor allem an Geschäftskunden wenden. "Wir haben uns an Verbraucher gerichtet, jetzt sind wir bei Firmen gelandet", sagte Blackphone-Chef Phil Connor am Montag auf der Mobilfunkmesse Mobile World Congress in Barcelona.

Man habe bemerkt, dass viele Kunden große Stückzahlen bestellten, sagten Firmenvertreter. Daher will sich die Firma nun auf Sicherheitshandys für Unternehmen konzentrieren.

Die Smartphones von Blackphone werden mit Apps ausgeliefert, die Telefonate, Nachrichten und Dokumente verschlüsseln. Auch das Betriebssystem PrivateOS, das von Android abgeleitet ist, ist auf den Schutz der Privatsphäre ausgelegt. "Sie müssen die Kontrolle über das Gerät und über das Betriebssystem haben", sagte Connor. Am Montag präsentierte Blackphone zwei neue Geräte - ein Smartphone und ein Tablet - sowie zusätzliche Funktionen, die Geschäftskunden ansprechen sollen. Neu ist ein Programm für verschlüsselte Telefonkonferenzen und eine Software, mit der Firmen die Geräte der Mitarbeiter verwalten können. Ein E-Mail-Programm hat das System allerdings nicht eingebaut.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte