Mitterlehner und OMV-Chef Seele Anfang Februar in Moskau

Weil Russlands Vizepremier Dmitrij Kosak wegen der EU-Sanktionen nicht nach Österreich einreisen darf, werden Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) und OMV-Chef Rainer Seele die Sanktionen umgehen und Kosak am 2. Februar in Moskau treffen. Das berichten "Die Presse" und der "Kurier" am Freitag.

Eigentlich hätte die österreichisch-russische Gemischte Kommission für Handel und wirtschaftliche Zusammenarbeit schon 2014 turnusmäßig in Wien tagen sollen, heißt es in dem Bericht - das sei aber nicht möglich gewesen, weil die EU Vizepremier Kosak, den Vorsitzenden der Kommission, mit einem Einreiseverbot belegt habe. Nun werde die Sitzung in Moskau stattfinden, schreibt die "Presse" und beruft sich dabei auf Angaben des Wirtschaftsministeriums.

Dabei dürfte wohl auch der Widerstand der Kanzlerpartei SPÖ gegen die Pläne des OMV-Chefs zur Sprache kommen, die OMV enger mit dem russischen Energiekonzern Gazprom zu verflechten.

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