Mittel für Ältere am Arbeitsmarkt kräftig aufgestockt

Wien - Im Ministerrat wird morgen, Dienstag, auch die Aufstockung der Mittel für Ältere am Arbeitsmarkt behandelt. Für 2016 sollen 250 Mio. Euro zur Verfügung stehen anstatt 150 Mio. 2017 sollen es ebenfalls 250 Mio. Euro sein. Heuer werden 120 Mio. Euro für aktive Arbeitsmarktpolitik für die über 50-Jährigen vorgesehen.

Diese Aufstockung der Mittel soll laut Sozialministerium das Budget nicht belasten, da Leistungen aus der Arbeitslosenunterstützung (passive Arbeitsmarktmittel) umgeschichtet werden in die aktive Arbeitsmarktpolitik. Geld, das sonst für die Arbeitslosenunterstützung ausgegeben werden würde, fließt nun in Eingliederungsbeihilfen oder den zweiten Arbeitsmarkt. Insgesamt werde 2016 mehr Geld für die Integration Älterer in den Arbeitsmarkt investiert als heuer, so das Ministerium.

Wien/Paris (APA) - Der globale Rohstoffverbrauch wird sich aufgrund der expandierenden Weltwirtschaft und steigender Lebensstandards bis 2060 nahezu verdoppeln. Von derzeit jährlich 90 Gigatonnen soll der Verbrauch auf 167 Gigatonnen ansteigen, geht aus einem Vorausbericht zu einer OECD-Studie zum künftigen Rohstoffverbrauch hervor.
 

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OECD: Globaler Rohstoffverbrauch wird sich bis 2060 verdoppeln

Straßburg (APA/dpa) - Die EU-Kommission diskutiert am Dienstag (13.00 Uhr) in Straßburg über die umstrittenen italienischen Budgetpläne für 2019. Das Gremium der Kommissare werde das weitere Vorgehen im Streit mit der Regierungskoalition aus populistischer Fünf-Sterne-Bewegung und rechter Lega beraten, hieß es im Vorfeld.
 

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EU-Kommission berät weitere Schritte im Haushaltsstreit mit Italien

Berlin/München (APA/Reuters) - BMW ruft wegen Problemen bei Klimaanlagen weltweit weitere 1,6 Millionen Autos zurück. Betroffen seien Diesel-Fahrzeuge, die vom August 2010 bis August 2017 produziert worden seien, teilten die Bayern am Dienstag mit. Bei den Autos könne Kühlflüssigkeit austreten, was im Extremfall einen Brand auslösen könnte.
 

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BMW ruft wegen Kühlmittel-Problemen weitere 1,6 Mio. Autos zurück