Mitsubishi-Skandal - Keine Nissan-Autos in Österreich betroffen

Vom Manipulationsskandal beim japanischen Autobauer Mitsubishi, der auch für Nissan produziert, sind in Österreich keine Fahrzeuge betroffen. Das sagte eine Nissan-Sprecherin am Mittwoch auf APA-Anfrage. Betroffen seien nur Kleinstwagen, sogenannte KEI-Cars. "Die gibt es in Österreich nicht."

Der Mitsubishi-Konzern hat am Mittwoch Tricks bei Tests zum Treibstoffverbrauch eingeräumt, um den Behörden einen niedrigeren Benzinverbrauch vorzutäuschen. Es gehe um 625.000 Kleinstwagen für den japanischen Markt, die meisten davon seien für Nissan produzierte Modelle.

Washington (APA/dpa) - Noch vor dem Ende der Olympischen Winterspiele in Südkorea will die Regierung von US-Präsident Donald Trump zusätzliche Sanktionen gegen Nordkorea verhängen. "Heute gebe ich bekannt, dass wir das größte Maß an neuen Sanktionen gegen das Regime in Nordkorea verhängen, das es je gegeben hat", sagte Trump am Freitag mit Verweis auf eine Rede, die er im Tagesverlauf halten wollte.
 

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USA kündigen weitere Sanktionen gegen Nordkorea an

EU soll Bitcoin & Co die Daumenschrauben anlegen

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Ried im Innkreis (APA) - Die Erste Group hat ihre Anlageempfehlung für die Aktien des oberösterreichischen Luftfahrtzulieferers FACC von "Accumulate" auf "Buy" angehoben. Gleichzeitig stieg das Kursziel klar von 15 auf 24 Euro.
 

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FACC - Erste Group stuft Aktie von "Accumulate" auf "Buy" hoch