voestalpine baut Mitarbeiterbeteiligung auf 14,9 Prozent aus

Die voestalpine AG baut ihre Mitarbeiterbeteiligung aus. Dazu wird das Grundkapital durch die Ausgabe von 2.500.000 neuer, auf Inhaber lautender Stückaktien um rund 1,45 Prozent erhöht. Der Ausgabebetrag pro Stück beträgt 34,48 Euro, zur Übernahme ist allein die "Mitarbeiterbeteiligung Privatstiftung" zugelassen. Das teilte das Unternehmen heute, Montag, mit.

Die Stiftung verwaltet die Aktien treuhändig für die Angestellten. Nach der Kapitalerhöhung steigt deren Beteiligung auf 13,8 Prozent. Dazu kommen rund 1,1 Prozent Privataktien von ehemaligen und aktuellen Konzernmitarbeitern. Damit erhöhe sich der Stimmrechtsanteil künftig auf 14,9 Prozent und die Mitarbeiter blieben zweitgrößter Aktionär der voestalpine, betonte das Unternehmen.

Die Durchführung der Aktion ist bis Ende April geplant. Ein Prospekt nach Kapitalmarktgesetz oder Börsegesetz ist nicht erforderlich. Das Grundkapital der Gesellschaft wird dann rund 318 Mio. Euro betragen und in rund 175 Mio. Aktien unterteilt sein. Das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm wurde im Jahr 2000 eingeführt und seither kontinuierlich ausgebaut.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los