voestalpine baut Mitarbeiterbeteiligung auf 14,9 Prozent aus

Die voestalpine AG baut ihre Mitarbeiterbeteiligung aus. Dazu wird das Grundkapital durch die Ausgabe von 2.500.000 neuer, auf Inhaber lautender Stückaktien um rund 1,45 Prozent erhöht. Der Ausgabebetrag pro Stück beträgt 34,48 Euro, zur Übernahme ist allein die "Mitarbeiterbeteiligung Privatstiftung" zugelassen. Das teilte das Unternehmen heute, Montag, mit.

Die Stiftung verwaltet die Aktien treuhändig für die Angestellten. Nach der Kapitalerhöhung steigt deren Beteiligung auf 13,8 Prozent. Dazu kommen rund 1,1 Prozent Privataktien von ehemaligen und aktuellen Konzernmitarbeitern. Damit erhöhe sich der Stimmrechtsanteil künftig auf 14,9 Prozent und die Mitarbeiter blieben zweitgrößter Aktionär der voestalpine, betonte das Unternehmen.

Die Durchführung der Aktion ist bis Ende April geplant. Ein Prospekt nach Kapitalmarktgesetz oder Börsegesetz ist nicht erforderlich. Das Grundkapital der Gesellschaft wird dann rund 318 Mio. Euro betragen und in rund 175 Mio. Aktien unterteilt sein. Das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm wurde im Jahr 2000 eingeführt und seither kontinuierlich ausgebaut.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet frühestens in rund einem Jahr die nächste Zinserhöhung. Der Leitzins liegt derzeit auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent und soll nach den Worten von EZB-Präsident Mario Draghi noch "über den Sommer" 2019 hinaus auf diesem Niveau bleiben.
 

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Draghi: EZB-Zinsen bleiben über Sommer 2019 hinaus auf Rekordtief

München (APA/Reuters) - Siemens baut in der angeschlagenen Kraftwerks-Sparte in Deutschland 500 Arbeitsplätze weniger ab als geplant. Das ist das Ergebnis der monatelangen Verhandlungen mit der IG Metall und dem Betriebsrat, wie der Münchner Industriekonzern am Montag verkündete.
 

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Siemens baut in Deutschland 2.900 Stellen ab

Berlin/Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Industrie-Unternehmen in Europa haben die Bedeutung Künstlicher Intelligenz als einen maßgeblichen Schlüssel-Faktor für ihren künftigen Erfolg erkannt. Im Schnitt erwarten die Unternehmen dadurch Umsatzzuwächse von 11,6 Prozent bis 2030, geht aus einer Studie hervor, die von Hewlett Packard Enterprise (HPE) und den Ausrichtern der Konferenz Industry of Things World in Berlin durchgeführt wurde.
 

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Studie: Industrie sieht Künstliche Intelligenz als Schlüssel-Faktor