voestalpine baut Mitarbeiterbeteiligung auf 14,9 Prozent aus

Die voestalpine AG baut ihre Mitarbeiterbeteiligung aus. Dazu wird das Grundkapital durch die Ausgabe von 2.500.000 neuer, auf Inhaber lautender Stückaktien um rund 1,45 Prozent erhöht. Der Ausgabebetrag pro Stück beträgt 34,48 Euro, zur Übernahme ist allein die "Mitarbeiterbeteiligung Privatstiftung" zugelassen. Das teilte das Unternehmen heute, Montag, mit.

Die Stiftung verwaltet die Aktien treuhändig für die Angestellten. Nach der Kapitalerhöhung steigt deren Beteiligung auf 13,8 Prozent. Dazu kommen rund 1,1 Prozent Privataktien von ehemaligen und aktuellen Konzernmitarbeitern. Damit erhöhe sich der Stimmrechtsanteil künftig auf 14,9 Prozent und die Mitarbeiter blieben zweitgrößter Aktionär der voestalpine, betonte das Unternehmen.

Die Durchführung der Aktion ist bis Ende April geplant. Ein Prospekt nach Kapitalmarktgesetz oder Börsegesetz ist nicht erforderlich. Das Grundkapital der Gesellschaft wird dann rund 318 Mio. Euro betragen und in rund 175 Mio. Aktien unterteilt sein. Das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm wurde im Jahr 2000 eingeführt und seither kontinuierlich ausgebaut.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte