Minister - Wachstum in Spanien auch im Sommer bei einem Prozent

Madrid - Spaniens Wirtschaftsminister rechnet auch im dritten Quartal mit einem deutlichen Wachstum. Angetrieben vom Tourismus und vom privaten Konsum werde Spanien ähnlich zulegen wie in den beiden Vorquartalen, sagte Luis de Guindos am Sonntag der spanischen Nachrichtenagentur Efe.

Im Frühjahr hatte das spanische Bruttoinlandsprodukt um ein Prozent zugelegt und zu Beginn des Jahres 0,9 Prozent. Damit entpuppte sich das einstige Krisenland als einer der neuen Wachstumsstars der Eurozone.

Allerdings ist die Arbeitslosigkeit in Spanien mit 22,4 Prozent immer noch hoch. Es ist die zweithöchste in Europa nach Griechenland. Die vergleichsweise niedrige Inflation sorgt aber dafür, dass das verfügbare Einkommen der Bürger steigt. Steigende Steuereinnahmen würden dem Aufschwung ebenfalls weiter helfen, sagte der Minister weiter. Spanien rutschte nach dem Platzen einer Immobilienblase in eine tiefe Rezession und ließ diese ab Mitte 2013 hinter sich.

Brüssel/Mountain View /Menlo Park (APA/dpa) - Trotz Widerständen aus anderen EU-Ländern will der französische Präsident Emmanuel Macron sein Vorhaben einer Besteuerung von Internet-Giganten vorantreiben. Er setze dabei auch auf die Zusammenarbeit mit Deutschland, sagte Macron beim EU-Gipfel in Brüssel am Freitag. Es sei ein Problem, dass große Internetfirmen in manchen Mitgliedstaaten bisher keine Mehrwertsteuer zahlten.
 

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Macron lässt bei Steuer für Internet-Giganten nicht locker

Peking (APA/Reuters) - Die EU prüft, ob chinesische Firmen Elektro-Fahrräder in Europa nur dank unfairer Beihilfen zu Niedrig-Preisen anbieten können. Die EU-Kommission leitete am Freitag die Untersuchung einer Beschwerde ein, die der Europäische Fahrradhersteller-Verband (EBMA) Anfang Oktober eingereicht hatte.
 

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EU prüft Dumping-Vorwürfe gegen E-Bike-Hersteller aus China

Windhuk (APA) - Der afrikanische Staat Namibia macht ernst mit Airbnb-Vermietern: Melden oder erwischt werden und ins Gefängnis gehen, heißt die neue Losung. Bis zum Jahresende kann man sich noch bei der Tourismus-Regulierungsbehörde anmelden. Der Tourismussektor trägt rund 15 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des südafrikanischen Landes bei, das etwa bei Safari-Freunden beliebt ist.
 

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Namibia greift bei Airbnb-Vermietern hart durch