Minister: Öl-Allianz beschließt Verlängerung des Förderlimits

Wien (APA/dpa) - Die Allianz aus 24 wichtigen Ölstaaten wird ihr Förderlimit um neun Monate bis Ende 2018 verlängern. Das beschloss nach Angaben des irakischen Ölministers Ali Hussein Al-Luiebi das Bündnis aus den 14 Mitgliedern der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) und weiteren Nicht-Opec-Ländern wie Russland am Donnerstag in Wien.

Die seit Jänner 2017 geltende Kürzung der Produktion um insgesamt 1,8 Millionen Barrel (je 159 Liter) am Tag sollte Angebot und Nachfrage auf dem Ölmarkt besser ins Gleichgewicht bringen. Die Allianz sieht sich auf dem richtigen Weg, um auf diese Weise den Ölpreis zumindest zu stabilisieren.

Große Preissprünge sind nach Expertenmeinung aber nicht zu erwarten. Der Benzinpreis dürfte in den nächsten Wochen und Monaten allenfalls um ein paar Cent steigen.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne