310 Millionen Smartphones im ersten Quartal 2015 verkauft

Zu Jahresbeginn sind weltweit so viele Smartphones verkauft worden wie noch nie. Im ersten Quartal 2015 seien 310 Millionen Stück verkauft worden, sieben Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, teilte das Marktforschungsunternehmen GfK am Donnerstag mit. Dies sei ein neuer Rekord. Der Umsatz durch den Verkauf sei um 8 Prozent auf 96 Mrd. Dollar (86,35 Mrd. Euro) gestiegen.

Laut GfK legten die Smartphone-Verkäufe in fast allen Regionen der Welt zu, nur nicht in China und einigen asiatischen Ländern. Die Marktforscher rechnen damit, dass die Verkaufszahlen bis zum Jahresende deutlich langsamer wachsen, da in einigen Ländern der Markt so gut wie gesättigt ist.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"