Milliardenschwerer Bahnausbau soll Chinas Wirtschaft anschieben

Peking - China investiert verstärkt in seine Infrastruktur und hat den Bau von vier weiteren Eisenbahnstrecken beschlossen. Die Projekte haben ein Volumen von umgerechnet 8,7 Mrd. Euro, wie die Nationale Entwicklungs- und Reformkommission am Dienstag mitteilte. Damit kündigten die chinesischen Behörden bereits zum dritten Mal in diesem Monat Investitionen in den Schienenverkehr an.

Gebaut werden sollen die neuen Strecken in der nordöstlichen Provinz Jilin, der westlichen Stadt Chongqing, der nordwestlichen Provinz Shaanxi und der Inneren Mongolei im Norden. Investitionen sind eine zentrale Säule der nach den USA zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt. 2013 sorgten sie für rund die Hälfte des Wachstums.

Im abgelaufenen dritten Quartal legte die chinesische Wirtschaft allerdings nur noch so schwach zu wie seit Anfang 2009 nicht mehr. Um die Konjunktur anzukurbeln, senkte die Notenbank des Landes jüngst erstmals seit zwei Jahren den Leitzins.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte