Milliarden-Vergleich in Devisenskandal verzögert sich

Zürich/New York - Im Skandal um Devisenmarkt-Manipulationen lässt der milliardenschwere Vergleich einer Reihe von Großbanken mit dem US-Justizministerium auf sich warten. Insiderinformationen zufolge verzögern sich die Vereinbarungen, weil ein wichtiger Punkt noch nicht geklärt sei.

Bevor die Geldhäuser ihre Schuld eingestehen, wollten sie Zusicherungen von den Aufsichtsbehörden, dass sie dann nicht von bestimmten Geschäften ausgeschlossen werden. Über zumindest manche der dazu erforderlichen Sonderregelungen müsse die Börsenaufsicht SEC abstimmen, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen. Dafür gebe es noch keinen Termin. Die Schuldeingeständnisse der Banken könnten bereits kommende Woche öffentlich gemacht werden, sagten Insider.

Betroffen sind die Institute UBS aus der Schweiz, Barclays und Royal Bank of Scotland aus Großbritannien sowie die US-Häuser JP Morgan und Citigroup.

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Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte