Milliarden-Übernahme in US-Softwarebranche

Bangalore (APA/Reuters) - Der US-Softwarekonzern SS&C steigt mit der Übernahme des Konkurrenten DST Systems in den Gesundheitssektor ein. DST Systems werde um rund 5,4 Mrd. Dollar gekauft, teilte SS&C am Donnerstag mit.

Bisher bietet SS&C vor allem Software an, die sich an Banken, Vermögensverwalter und Investmentgesellschaften richtet. Dies hat DST ebenfalls im Portfolio, entwickelt darüber hinaus aber auch Lösungen für die Gesundheitsbranche.

DST-Aktien legten vorbörslich mehr als drei Prozent zu. Bereits am Mittwoch, als die Fusionsgespräche bekanntwurden, waren sie fast 23 Prozent in die Höhe gesprungen. Die SS&C-Anteilsscheine waren mit einem Plus von nahezu 13 Prozent aus dem Handel gegangen.

Wiesbaden (APA/dpa) - In Deutschland ist unter den Bundesländern ein Streit um die Strafzahlung des VW-Konzerns in Höhe von einer Milliarde Euro wegen des Abgasskandals entbrannt. Das Land Hessen hat nun die Aufteilung des Milliardenbußgeldes unter den Ländern gefordert. Gezahlt hat Volkswagen die Milliarde an das Land Niedersachsen, das maßgeblich am Konzern beteiligt ist.
 

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Deutsche Bundesländer streiten um VW-Milliarde

Athen (APA/Reuters) - Die Finanzminister der Euro-Länder wollen die Auszahlung von Milliardenmitteln an Griechenland nach dem Auslaufen des dritten Rettungsprogramms im August an Reformauflagen knüpfen. Insgesamt 4,8 Mrd. Euro bis 2022 sollten nur dann gezahlt werden, wenn die Athener Regierung sich an die Bedingungen eines sogenannten Überwachungsprogramms halte, heißt es in einem Dokument der Eurogruppe.
 

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Euro-Länder planen reformabhängige Zahlungen an Griechenland

Berlin/Menlo Park (APA/Reuters) - Facebook will Falschmeldungen auf seiner Plattform weiter erschweren. Die Zusammenarbeit mit unabhängigen Faktenprüfern werde bis Jahresende von derzeit 14 auf weitere Länder ausgedehnt, kündigte das weltgrößte soziale Netzwerk am Donnerstag an. Zudem fänden in nunmehr vier Ländern Tests zur Überprüfung von Fotos und Videos statt.
 

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Facebook will schärfer gegen Falschmeldungen vorgehen